arbeit begrenzen entgrenzen

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-)Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATT GESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

Aus dem Inhalt:
Thema
Christine Hartig: Grenzen ziehen durch professionelle Hilfe? Transnationale Flüchtlingsarbeit am Beispiel der Immigration unbegleiteter jüdischer Kinder in die USA 1934–1941
Leonard Schmieding: »Daily Specials« im Heidelberg Inn und Bismarck Café: Deutsche Gastronomie und kulturelle Arbeit in San Francisco im frühen 20. Jahrhundert
Tilmann Siebeneicher: Grenzenlose Gewalt. Britische Söldner im Bürgerkrieg in Angola
Alexandra Oeser: (Trans-)Nationale Repräsentationen der Arbeit. Der Kampf um Arbeit und Macht als Transformation von Männlichkeiten in Nordamerika und Südfrankreich im 21. Jahrhundert
Werkstatt
Jan Taubitz: Der Holocaust als Anfang oder als Höhepunkt? Die narrative Modellierung von Zeitzeugeninterviews vor und nach 1978/79
Jan-Henrik Friedrichs: Mapping Kreuzberg – Karten als Quelle der Bewegungsgeschichte
Expokritik
Nur Yasemin Ural: Die Nation erzählen: »Cité nationale de l’histoire de l’immigration«
Rezensionen


WerkstattGeschichte, Band 70

14,00 € *

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Veröffentlicht: 21.04.2016
Seitenzahl: 128
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-1614-2
  • 21614

Verein für kritische Geschichtsschreibung e.V.

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Produktinformationen "arbeit begrenzen entgrenzen"

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-)Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATT GESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

Aus dem Inhalt:
Thema
Christine Hartig: Grenzen ziehen durch professionelle Hilfe? Transnationale Flüchtlingsarbeit am Beispiel der Immigration unbegleiteter jüdischer Kinder in die USA 1934–1941
Leonard Schmieding: »Daily Specials« im Heidelberg Inn und Bismarck Café: Deutsche Gastronomie und kulturelle Arbeit in San Francisco im frühen 20. Jahrhundert
Tilmann Siebeneicher: Grenzenlose Gewalt. Britische Söldner im Bürgerkrieg in Angola
Alexandra Oeser: (Trans-)Nationale Repräsentationen der Arbeit. Der Kampf um Arbeit und Macht als Transformation von Männlichkeiten in Nordamerika und Südfrankreich im 21. Jahrhundert
Werkstatt
Jan Taubitz: Der Holocaust als Anfang oder als Höhepunkt? Die narrative Modellierung von Zeitzeugeninterviews vor und nach 1978/79
Jan-Henrik Friedrichs: Mapping Kreuzberg – Karten als Quelle der Bewegungsgeschichte
Expokritik
Nur Yasemin Ural: Die Nation erzählen: »Cité nationale de l’histoire de l’immigration«
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