europas sklaven

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-)Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATT GESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

THEMA
Klaus Weber: Mitteleuropa und der transatlantische Sklavenhandel: eine lange Geschichte
Undine Ott: Europas Sklavinnen und Sklaven im Mittelalter. Eine Spurensuche im Osten des Kontinents
Karwan Fatah-Black/ Matthias van Rossum: Slavery in a »Slave Free Enclave«? Historical Links Between the Dutch Republic, Empire and Slavery, 1580s–1860s
Magnus Ressel: Hamburg und die Niederelbe im atlantischen Sklavenhandel der Frühen Neuzeit
Manja Quakatz: »… denen Sclaven gleich gehalten werden« Muslimisch-osmanische Kriegsgefangene im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (1683–1699)
Joachim Östlund: Schweden zum Verkauf: Kriegsgefangenschaft und Sklaverei während des Großen Nordischen Krieges
Dienke Hondius: Mapping Urban European Histories of Slavery: New Developments in Historical Research, Commemoration, and Heritage
DEBATTE
Doris Bulach/Juliane Schiel: Von der Rente zur Rendite. Nachgedanken zu Sklaverei und Servilität von der Gegenwart bis ins Mittelalter. Ein Gespräch mit Ludolf Kuchenbuch
Aleksandra Pawliczek: Kosten, Nutzen, Qualitäten oder vom Wert der Geschichte
FILMKRITIK
Maria Fritsche: Sarajevo oder von der Notwendigkeit des Untergangs
EXPOKRITIK
Jessica Moody: Permanent Exhibition of the International Slavery Museum, Liverpool
Sarah Czerney: »Kolonialismus im Kasten?«
REZENSIONEN


WerkstattGeschichte, Band 66/67

28,00 € *

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Veröffentlicht: 01.04.2015
Seitenzahl: 224
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-1397-4
  • 21397

Verein für kritische Geschichtsschreibung e.V.

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Produktinformationen "europas sklaven"

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-)Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATT GESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

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Klaus Weber: Mitteleuropa und der transatlantische Sklavenhandel: eine lange Geschichte
Undine Ott: Europas Sklavinnen und Sklaven im Mittelalter. Eine Spurensuche im Osten des Kontinents
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DEBATTE
Doris Bulach/Juliane Schiel: Von der Rente zur Rendite. Nachgedanken zu Sklaverei und Servilität von der Gegenwart bis ins Mittelalter. Ein Gespräch mit Ludolf Kuchenbuch
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