waffenschwestern

WERKSTATT GESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-)Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben.

THEMA
Helen Watanabe O’Kelly: Heldin oder Teufelin? Imaginationen von bewaffneten Frauen in der deutschsprachigen Kultur der frühen Neuzeit
Dagmar Ellerbrock: Warum Germania bewaffnet war und trotzdem nicht wählen durfte: Zur Geschlechterkonstruktion des politischen Waffendiskurses im 19. Jahrhundert
Bettina Blum: »Flintenweiber« und »Emma Peels«. Polizistinnen und Waffen in Deutschland
Clare Bielby: Bewaffnete Kämpferinnen: Linksterrorismus, Frauen und die Waffe in der Bundesrepublik Deutschland von den späten 1970er Jahren bis heute
Felix Zahn: Die Stille Königin. Eine Fotoreportage

WERKSTATT
Stefanie Samida: Kulturerbe als Herausforderung: Reflexionen zum ›Heritage-Boom‹ aus fachübergreifender Perspektive

EXPOKRITIK
Christoph Schneider: Juden. Geld. Eine Vorstellung

REZENSIONEN


WerkstattGeschichte, Band 64

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Veröffentlicht: 31.10.2014
Seitenzahl: 164
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-1324-0
  • 21324

Verein für kritische Geschichtsschreibung e.V.

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Produktinformationen "waffenschwestern"

WERKSTATT GESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-)Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben.

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