Geschichte im Westen 33/2018

Zeitschrift für Landes- und Zeitgeschichte. Schwerpunktthema: Der Kalte Krieg in der Region

Geschichte im Westen (GiW), 1986 als Publikationsorgan für eine zeit- und landesgeschichtlich interessierte Leserschaft gegründet, verfolgt das Ziel, wissenschaftliches Niveau mit Allgemeinverständlichkeit zu verbinden. Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem westdeutschen Raum, doch ist GiW durchaus für zeitgeschichtliche Arbeiten über andere deutsche und benachbarte Regionen des westlichen Auslands sowie für die Darstellung und Diskussion allgemeiner zeitgeschichtlicher Probleme offen. Besonders allen historischen Ausprägungen und Problemen des neueren deutschen Föderalismus und den Fragen des "Landesbewußtseins" weiß sich die Zeitschrift wissenschaftlich verpflichtet. Sie behandelt aber auch andere aktuelle Themen in historischer Perspektive . Der programmatische Leitbegriff "Landeszeitgeschichte", vom GiW-Gründer Walter Först eingeführt, setzt den Epochenschwerpunkt für die Zeitschrift im 20. Jahrhundert. Dies schließt allerdings in Einzelfällen für GiW den Aufweis von "Vorläufersträngen" zu älteren Phasen der Geschichte nicht aus.

Aus dem Inhalt:
Schwerpunktthema: Der Kalte Krieg in der Region
Editorial
Frank Möller: Zur Topografie des Kalten Krieges im Rheinland. Spurensuche in einer Parallelwelt
Peter Speiser: Botschafter in Uniform? Die Beziehungen der Britischen Rheinarmee zur deutschen Zivilbevölkerung 1948–1957
Wolfgang Wegener: Archäologie und das 20. Jahrhundert. Zeugnisse des Kalten Krieges
Alfons Kenkmann: Philipp Müller. Vom Friedensdemonstranten West zum Widerstandshelden Ost
Yvonne Wasserloos: Performanz und Politik in der Systemkonkurrenz. Wolf Biermanns Konzert in Köln 1976
Sabine Kittel: Die unterwanderte Universität? Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster im Fokus der Staatssicherheit der DDR in den 1970er und 1980er Jahren
Alexander Friedman: Gespenst der Germashima. Die sowjetische Rezeption der Friedensbewegung in Nordrhein-Westfalen in der ersten Hälfte der 1980er Jahre
Beiträge außerhalb des Schwerpunktes
Hans Hauptstock und Heiner Stahl: Rundfunksäulen und (Volks-)Gemeinschaftsempfang. Zur Beschallung der Öffentlichkeit in rheinischen Kommunen während der NS-Diktatur
Markus Köster: Umerziehung durch Schock-Bilder? Zu Entstehung und Einsatz alliierter Filmaufnahmen der NS-Verbrechen in Westfalen 1945
Sara-Marie Demiriz: Vom „Gastarbeiter“ zum Mitbürger. Integration durch Bildung in Nordrhein-Westfalen am Beispiel der Revierarbeitsgemeinschaft für kulturelle Bergmannsbetreuung im Ruhrgebiet
Tagungsbericht
Agnes Weichselgärtner: „Der Kalte Krieg in der Region“. Wissenschaftliche Jahrestagung des Brauweiler Kreises für Landes- und Zeitgeschichte e.V., Vogelsang IP/Schleiden, 8.–9. März 2018


Geschichte im Westen, Band 33
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Veröffentlicht: 28.11.2018
Seitenzahl: 264
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-2057-6
  • 22057

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Geschichte im Westen (GiW), 1986 als Publikationsorgan für eine zeit- und... mehr
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Geschichte im Westen (GiW), 1986 als Publikationsorgan für eine zeit- und landesgeschichtlich interessierte Leserschaft gegründet, verfolgt das Ziel, wissenschaftliches Niveau mit Allgemeinverständlichkeit zu verbinden. Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem westdeutschen Raum, doch ist GiW durchaus für zeitgeschichtliche Arbeiten über andere deutsche und benachbarte Regionen des westlichen Auslands sowie für die Darstellung und Diskussion allgemeiner zeitgeschichtlicher Probleme offen. Besonders allen historischen Ausprägungen und Problemen des neueren deutschen Föderalismus und den Fragen des "Landesbewußtseins" weiß sich die Zeitschrift wissenschaftlich verpflichtet. Sie behandelt aber auch andere aktuelle Themen in historischer Perspektive . Der programmatische Leitbegriff "Landeszeitgeschichte", vom GiW-Gründer Walter Först eingeführt, setzt den Epochenschwerpunkt für die Zeitschrift im 20. Jahrhundert. Dies schließt allerdings in Einzelfällen für GiW den Aufweis von "Vorläufersträngen" zu älteren Phasen der Geschichte nicht aus.

Aus dem Inhalt:
Schwerpunktthema: Der Kalte Krieg in der Region
Editorial
Frank Möller: Zur Topografie des Kalten Krieges im Rheinland. Spurensuche in einer Parallelwelt
Peter Speiser: Botschafter in Uniform? Die Beziehungen der Britischen Rheinarmee zur deutschen Zivilbevölkerung 1948–1957
Wolfgang Wegener: Archäologie und das 20. Jahrhundert. Zeugnisse des Kalten Krieges
Alfons Kenkmann: Philipp Müller. Vom Friedensdemonstranten West zum Widerstandshelden Ost
Yvonne Wasserloos: Performanz und Politik in der Systemkonkurrenz. Wolf Biermanns Konzert in Köln 1976
Sabine Kittel: Die unterwanderte Universität? Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster im Fokus der Staatssicherheit der DDR in den 1970er und 1980er Jahren
Alexander Friedman: Gespenst der Germashima. Die sowjetische Rezeption der Friedensbewegung in Nordrhein-Westfalen in der ersten Hälfte der 1980er Jahre
Beiträge außerhalb des Schwerpunktes
Hans Hauptstock und Heiner Stahl: Rundfunksäulen und (Volks-)Gemeinschaftsempfang. Zur Beschallung der Öffentlichkeit in rheinischen Kommunen während der NS-Diktatur
Markus Köster: Umerziehung durch Schock-Bilder? Zu Entstehung und Einsatz alliierter Filmaufnahmen der NS-Verbrechen in Westfalen 1945
Sara-Marie Demiriz: Vom „Gastarbeiter“ zum Mitbürger. Integration durch Bildung in Nordrhein-Westfalen am Beispiel der Revierarbeitsgemeinschaft für kulturelle Bergmannsbetreuung im Ruhrgebiet
Tagungsbericht
Agnes Weichselgärtner: „Der Kalte Krieg in der Region“. Wissenschaftliche Jahrestagung des Brauweiler Kreises für Landes- und Zeitgeschichte e.V., Vogelsang IP/Schleiden, 8.–9. März 2018


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