Historische Identitätsbildung im Bindestrichland Nordrhein-Westfalen

Historische Identitätsbildung im Bindestrichland Nordrhein-Westfalen

Die Schwierigkeiten bei der Entwicklung eines eigenen Landesbewusstseins des neuen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen nach dem Zweiten Weltkrieg bilden den Ausgangspunkt der Untersuchung von Christoph Cornelißen. Die Abhandlung zeigt, mit welchen Ansätzen eine nordrhein-westfälische Landesidentität gewissermaßen erst konstruiert wurde. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei drei Akteursgruppen gewidmet – den „Machern“ (Politikern/Verwaltungsbeamten), den „historischen Konstrukteuren“ (Historikern) und den „Inszenierern“ (Künstlern, Ausstellungsmachern).


Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Schriften, Band 26
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Veröffentlicht: 30.06.2008
Seitenzahl: 32
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-0024-0
  • 20024

Christoph Cornelissen

Christoph Cornelißen, geboren 1958 in Kempen am Niederrhein, hat Geschichte und Anglistik an den Universitäten Düsseldorf und Stirling, Schottland, studiert. 1986–1997 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten des Saarlandes und Düsseldorf. 1991 wurde er mit einer Arbeit über britische Beamtenschaft und den Aufbau des Wohlfahrtsstaates promoviert. Habilitiert wurde er im Jahr 2000 mit einer Arbeit über den Historiker Gerhard Ritter. Seit 2003 ist er Lehrstuhlinhaber an der

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Die Schwierigkeiten bei der Entwicklung eines eigenen Landesbewusstseins des neuen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen nach dem Zweiten Weltkrieg bilden den Ausgangspunkt der Untersuchung von Christoph Cornelißen. Die Abhandlung zeigt, mit welchen Ansätzen eine nordrhein-westfälische Landesidentität gewissermaßen erst konstruiert wurde. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei drei Akteursgruppen gewidmet – den „Machern“ (Politikern/Verwaltungsbeamten), den „historischen Konstrukteuren“ (Historikern) und den „Inszenierern“ (Künstlern, Ausstellungsmachern).


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