Gelsenkirchen im Nationalsozialismus

Katalog zur Dauerausstellung

An einem authentischen Ort, dem früheren Sitz einer Ortsgruppe der NSDAP in Gelsenkirchen-Erle, befindet sich heute die Dokumentationsstätte "Gelsenkirchen im Nationalsozialismus". Dort wurde im Mai 2015 eine grundlegend überarbeitete neue Dauerausstellung eröffnet.
Im Mittelpunkt steht die von den Nationalsozialisten propagierte Volksgemeinschaft. Vor diesem Hintergrund stellt die Ausstellung die Bedingungen dar, unter denen Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener bereit waren, im Namen einer rassistischen und menschenverachtenden Ideologie an Verbrechen mitzuwirken, die mit alltäglicher Ausgrenzung begannen und schließlich im Massenmord gipfelten. Diese Entwicklung war auch in einer Stadt möglich, deren Bevölkerung dem Nationalsozialismus ursprünglich überwiegend ablehnend gegenüberstand. Neben der eigentlichen Phase des "Dritten Reiches" zwischen 1933 und 1945 werden auch die Vorgeschichte und die Nachwirkungen des Nationalsozialismus berücksichtigt.
Dieser Katalog enthält eine Auswahl der in der Ausstellung präsentierten Bilder und Dokumente und erläutert sie im Zusammenhang.


Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte, Materialien , Band 12
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Veröffentlicht: 28.08.2017
Seitenzahl: 280
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. teils farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1672-2
  • 21672

Daniel Schmidt

Daniel Schmidt
An einem authentischen Ort, dem früheren Sitz einer Ortsgruppe der NSDAP in... mehr
Produktinformationen "Gelsenkirchen im Nationalsozialismus"

An einem authentischen Ort, dem früheren Sitz einer Ortsgruppe der NSDAP in Gelsenkirchen-Erle, befindet sich heute die Dokumentationsstätte "Gelsenkirchen im Nationalsozialismus". Dort wurde im Mai 2015 eine grundlegend überarbeitete neue Dauerausstellung eröffnet.
Im Mittelpunkt steht die von den Nationalsozialisten propagierte Volksgemeinschaft. Vor diesem Hintergrund stellt die Ausstellung die Bedingungen dar, unter denen Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener bereit waren, im Namen einer rassistischen und menschenverachtenden Ideologie an Verbrechen mitzuwirken, die mit alltäglicher Ausgrenzung begannen und schließlich im Massenmord gipfelten. Diese Entwicklung war auch in einer Stadt möglich, deren Bevölkerung dem Nationalsozialismus ursprünglich überwiegend ablehnend gegenüberstand. Neben der eigentlichen Phase des "Dritten Reiches" zwischen 1933 und 1945 werden auch die Vorgeschichte und die Nachwirkungen des Nationalsozialismus berücksichtigt.
Dieser Katalog enthält eine Auswahl der in der Ausstellung präsentierten Bilder und Dokumente und erläutert sie im Zusammenhang.


Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte, Materialien , Band 12
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