Christiane Altenburg

Na hörn Sie mal!

Sechs ausgewählte Funkstücke

Na hörn Sie mal! sagt z. B. die Frau Meier in der Kaffeebude zu ihrem Nachbarn Schulze, was Sie mir da erzählen, das ist ja unerhört! Um zwar oft gesendete, aber ungelesene Erlebnisse und Geschichten handelt es sich bei den in diesem Buch versammelten Funkstücken, die Erasmus Schöfer aus den kleinen Leuten im deutschen Land herausgehört und zugespitzt aufgeschrieben hat. Schauspiele sind zum Anschauen, Hörspiele zum Anhören geschrieben, doch sie lesen und mit der eigenen Vorstellungskraft lustvoll lebendig werden lassen kann man beide. Erasmus Schöfer hat Alltagserlebnisse so ausgesucht, dass sich in ihnen gut fünfzig Jahre Geschichte erinnern oder (wieder)erkennen lassen. Eben jene Geschichte, die von den eher unauffälligen, aber oft genug hellwachen und aufsässigen Menschen unseres Landes erlebt und gemacht wurde.
Denen kann man in diesem Buch zuhören und dabei wohl auch, überraschend, eigene Erfahrungen zu hören kriegen. Erasmus Schöfer war in seinem Leben als Bürger und als Schriftsteller ein engagierter Teilnehmer, Mitgestalter und Kritiker der gesellschaftlichen Entwicklung. Seine großen Romane, seine Erzählungen, seine Theaterstücke und Aufsätze spiegeln diese Tatsache ebenso wie die sechs Funkdramen, die hier zum ersten Mal gedruckt zu entdecken sind.


Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeiterwelt , Band 26
19,95 € *

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Veröffentlicht: 31.10.2012
Seitenzahl: 260
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-0523-8
  • 20523

Erasmus Schöfer

Erasmus Schöfer
Na hörn Sie mal! sagt z. B. die Frau Meier in der Kaffeebude zu ihrem Nachbarn Schulze,... mehr
Produktinformationen "Na hörn Sie mal!"

Na hörn Sie mal! sagt z. B. die Frau Meier in der Kaffeebude zu ihrem Nachbarn Schulze, was Sie mir da erzählen, das ist ja unerhört! Um zwar oft gesendete, aber ungelesene Erlebnisse und Geschichten handelt es sich bei den in diesem Buch versammelten Funkstücken, die Erasmus Schöfer aus den kleinen Leuten im deutschen Land herausgehört und zugespitzt aufgeschrieben hat. Schauspiele sind zum Anschauen, Hörspiele zum Anhören geschrieben, doch sie lesen und mit der eigenen Vorstellungskraft lustvoll lebendig werden lassen kann man beide. Erasmus Schöfer hat Alltagserlebnisse so ausgesucht, dass sich in ihnen gut fünfzig Jahre Geschichte erinnern oder (wieder)erkennen lassen. Eben jene Geschichte, die von den eher unauffälligen, aber oft genug hellwachen und aufsässigen Menschen unseres Landes erlebt und gemacht wurde.
Denen kann man in diesem Buch zuhören und dabei wohl auch, überraschend, eigene Erfahrungen zu hören kriegen. Erasmus Schöfer war in seinem Leben als Bürger und als Schriftsteller ein engagierter Teilnehmer, Mitgestalter und Kritiker der gesellschaftlichen Entwicklung. Seine großen Romane, seine Erzählungen, seine Theaterstücke und Aufsätze spiegeln diese Tatsache ebenso wie die sechs Funkdramen, die hier zum ersten Mal gedruckt zu entdecken sind.


Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeiterwelt , Band 26
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