Thomas Labusiak

Das dritte Stift

Forschungen zum Quedlinburger Frauenstift

Quedlinburg, wo im Jahre 936 zur Bewahrung der Memoria König Heinrichs I. ein Damenstift gegründet worden war, bildete Kulisse und zugleich Gegenstand der Tagung des Essener Arbeitskreises zur Erforschung der Frauenstifte. Topographie und Archäologie, Königsaufenthalte, Frömmigkeit und Schriftlichkeit, Reliquien und deren Sinngehalt und nicht zuletzt die Confessio der heutigen Stiftskirche stehen im Mittelpunkt der mit zahlreichen Abbildungen ausgestatteten Aufsätze, die sich an Fachleute wie ein breiteres Publikum gleichermaßen richten.

Pierre Fütterer: Frühmittelalterliche Wegenetze im Nordharzvorland und Quedlinburgs verkehrsgeographische Lage zur Zeit der Ottonen
Tobias Gärtner: Archäologische Quellen zur Entwicklung von Stadt und Stift Quedlinburg vom 10. bis zum 13. Jahrhundert
Stephan Freund: Symbolischer Ort – symbolische Handlungen. Quedlinburg als königlicher Aufenthaltsort (10.–12. Jahrhundert)
Katrinette Bodarwé: Glaube und Schriftlichkeit im liturgischen Kontext des frühmittelalterlichen Quedlinburg
Elisabeth Rüber-Schütte: Anmerkungen zur Confessio der Quedlinburger Stiftskirche und ihren ottonischen Stuckarbeiten
Hiltrud Westermann-Angerhausen: Reliquien – Trophäen – Spolien. Umgang mit Altertümern in der Ottonenzeit
Thomas Labusiak: Der Servatiusschrein im Wandel
Clemens Bley: Repräsentation und Geschlecht. Totengedächtnis und dynastische Konkurrenz der Welfen und Wettiner im Reichsstift Quedlinburg um 1600. Zugleich ein Beitrag zum Bildhauer Jürgen Tribbe


Essener Forschungen zum Frauenstift, Band 14
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Veröffentlicht: 20.09.2017
Seitenzahl: 218
Produkt: Broschur
Illustration: farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1798-9
  • 21798

Stephan Freund

Stephan Freund
Quedlinburg, wo im Jahre 936 zur Bewahrung der Memoria König Heinrichs I. ein Damenstift... mehr
Produktinformationen "Das dritte Stift"

Quedlinburg, wo im Jahre 936 zur Bewahrung der Memoria König Heinrichs I. ein Damenstift gegründet worden war, bildete Kulisse und zugleich Gegenstand der Tagung des Essener Arbeitskreises zur Erforschung der Frauenstifte. Topographie und Archäologie, Königsaufenthalte, Frömmigkeit und Schriftlichkeit, Reliquien und deren Sinngehalt und nicht zuletzt die Confessio der heutigen Stiftskirche stehen im Mittelpunkt der mit zahlreichen Abbildungen ausgestatteten Aufsätze, die sich an Fachleute wie ein breiteres Publikum gleichermaßen richten.

Pierre Fütterer: Frühmittelalterliche Wegenetze im Nordharzvorland und Quedlinburgs verkehrsgeographische Lage zur Zeit der Ottonen
Tobias Gärtner: Archäologische Quellen zur Entwicklung von Stadt und Stift Quedlinburg vom 10. bis zum 13. Jahrhundert
Stephan Freund: Symbolischer Ort – symbolische Handlungen. Quedlinburg als königlicher Aufenthaltsort (10.–12. Jahrhundert)
Katrinette Bodarwé: Glaube und Schriftlichkeit im liturgischen Kontext des frühmittelalterlichen Quedlinburg
Elisabeth Rüber-Schütte: Anmerkungen zur Confessio der Quedlinburger Stiftskirche und ihren ottonischen Stuckarbeiten
Hiltrud Westermann-Angerhausen: Reliquien – Trophäen – Spolien. Umgang mit Altertümern in der Ottonenzeit
Thomas Labusiak: Der Servatiusschrein im Wandel
Clemens Bley: Repräsentation und Geschlecht. Totengedächtnis und dynastische Konkurrenz der Welfen und Wettiner im Reichsstift Quedlinburg um 1600. Zugleich ein Beitrag zum Bildhauer Jürgen Tribbe


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