Hans-Werner Langbrandtner

Im Banne Napoleons

Rheinischer Adel unter französischer Herrschaft. Ein Quellenlesebuch

Die napoleonische Herrschaft im Rheinland war für den Adel eine Zeit besonderer Herausforderungen. Wurde er in den ersten Jahren der französischen Herrschaft noch als Stand abgeschafft, so konnte er nach dem Staatsstreich Napoleons wieder in seine Rolle als Funktionselite zurückkehren. Das Quellenlesebuch erschließt die Situation des Adels anhand unterschiedlichster Dokumente. Die Adligen kommen hier selbst zu Wort, als Vertreter ihres Standes und auch als Individuen. Beruflich wie familiär, im Alltag wie an Festtagen gilt es, neue Situationen zu meistern: Sei es, dass die Tochter den Namen der französischen Kaiserin erhält, sei es, dass adlige Erbtradition auf das neue Recht des Code Napoléon stößt oder der Sohn zum Militär eingezogen werden soll. Grundlage dieses Lesebuches sind weit über hundert unpublizierte Quellen aus 20 Familienarchiven, die es ermöglichen, die napoleonische Zeit im Rheinland aus der Nähe zu betrachten, und so ein plastisches, aber durchaus widersprüchliches Bild dieser Zeit entstehen lassen.
Der Band macht eine große Zahl wichtiger, bislang unbekannter Quellen für Wissenschaft und Öffentlichkeit zugänglich und leistet damit einen bedeutenden Beitrag zur Geschichte des rheinischen Adels und des Rheinlandes. Er wendet sich gleichermaßen an Studierende und Historiker wie interessierte Laien.

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Veröffentlicht: 30.07.2013
Seitenzahl: 336
Produkt: Festeinband
Illustration: teils farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0583-2
  • 20583

Gudrun Gersmann

Gudrun Gersmann
Die napoleonische Herrschaft im Rheinland war für den Adel eine Zeit besonderer... mehr
Produktinformationen "Im Banne Napoleons"

Die napoleonische Herrschaft im Rheinland war für den Adel eine Zeit besonderer Herausforderungen. Wurde er in den ersten Jahren der französischen Herrschaft noch als Stand abgeschafft, so konnte er nach dem Staatsstreich Napoleons wieder in seine Rolle als Funktionselite zurückkehren. Das Quellenlesebuch erschließt die Situation des Adels anhand unterschiedlichster Dokumente. Die Adligen kommen hier selbst zu Wort, als Vertreter ihres Standes und auch als Individuen. Beruflich wie familiär, im Alltag wie an Festtagen gilt es, neue Situationen zu meistern: Sei es, dass die Tochter den Namen der französischen Kaiserin erhält, sei es, dass adlige Erbtradition auf das neue Recht des Code Napoléon stößt oder der Sohn zum Militär eingezogen werden soll. Grundlage dieses Lesebuches sind weit über hundert unpublizierte Quellen aus 20 Familienarchiven, die es ermöglichen, die napoleonische Zeit im Rheinland aus der Nähe zu betrachten, und so ein plastisches, aber durchaus widersprüchliches Bild dieser Zeit entstehen lassen.
Der Band macht eine große Zahl wichtiger, bislang unbekannter Quellen für Wissenschaft und Öffentlichkeit zugänglich und leistet damit einen bedeutenden Beitrag zur Geschichte des rheinischen Adels und des Rheinlandes. Er wendet sich gleichermaßen an Studierende und Historiker wie interessierte Laien.

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