Reinhold Lütgemeier-Davin, Holger Nehring

Frieden und Friedensbewegungen in Deutschland 1892–1992

Ein Lesebuch

Frieden zählt zu den zentralen Ordnungsprinzipien einer modernen Gesellschaft. Damit wird er zu einem wichtigen Diskussionsthema innerhalb von Gesellschaften.
Am Beispiel der Entwicklungen in Deutschland seit dem späten neunzehnten Jahrhundert bis zur Wiedervereinigung dokumentiert diese neuartige Quellensammlung die Verschiedenheit der Stimmen, die sich für Frieden einsetzten. Die Wege zum Frieden waren ebenso unterschiedlich wie die Akteure: Schriftsteller, Völkerrechtler, Pädagogen,
Männer wie Frauen, Katholiken wie Protestanten, Dissidenten, Liberale, Sozialisten und Konservative, Idealisten und Realisten. Sie alle haben sich in verschiedener Weise bemüht, die Welt friedlicher zu machen sowie vor direkter wie indirekter Gewalt und Kriegen zu bewahren. Erfolge standen neben Misserfolgen, irrtümliche Erwartungen neben frappierend zutreffenden Prognosen. Die Vorstellungen über die dazu erforderliche oder gewünschte gesellschaftliche und politische Ordnung weisen eine große Bandbreite auf.
Entsprechend werden hier u. a. archivalische Quellen ebenso wie Broschüren, Zeitungsbeiträge, Autobiografien, Tagebücher, Briefe, Reden, Flugblätter, Eingaben, Gerichtsakten, Gesetzestexte, Sitzungsprotokolle, Berichte, Manifeste, programmatische Schriften und Bilder in zeitlicher Folge versammelt. Der Band richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie ein breites allgemein interessiertes Publikum. Er bietet einen facettenreichen Einblick in die Geschichte von Frieden und Friedensbewegung in Deutschland im 20. Jahrhundert.


Frieden und Krieg, Beiträge zur historischen Friedensforschung , Band 16
22,00 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Veröffentlicht: 15.12.10
Seitenzahl: 430
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-0382-1
  • 20382

Karlheinz Lipp

Karlheinz Lipp
Frieden zählt zu den zentralen Ordnungsprinzipien einer modernen Gesellschaft. Damit wird... mehr
Produktinformationen "Frieden und Friedensbewegungen in Deutschland 1892–1992"

Frieden zählt zu den zentralen Ordnungsprinzipien einer modernen Gesellschaft. Damit wird er zu einem wichtigen Diskussionsthema innerhalb von Gesellschaften.
Am Beispiel der Entwicklungen in Deutschland seit dem späten neunzehnten Jahrhundert bis zur Wiedervereinigung dokumentiert diese neuartige Quellensammlung die Verschiedenheit der Stimmen, die sich für Frieden einsetzten. Die Wege zum Frieden waren ebenso unterschiedlich wie die Akteure: Schriftsteller, Völkerrechtler, Pädagogen,
Männer wie Frauen, Katholiken wie Protestanten, Dissidenten, Liberale, Sozialisten und Konservative, Idealisten und Realisten. Sie alle haben sich in verschiedener Weise bemüht, die Welt friedlicher zu machen sowie vor direkter wie indirekter Gewalt und Kriegen zu bewahren. Erfolge standen neben Misserfolgen, irrtümliche Erwartungen neben frappierend zutreffenden Prognosen. Die Vorstellungen über die dazu erforderliche oder gewünschte gesellschaftliche und politische Ordnung weisen eine große Bandbreite auf.
Entsprechend werden hier u. a. archivalische Quellen ebenso wie Broschüren, Zeitungsbeiträge, Autobiografien, Tagebücher, Briefe, Reden, Flugblätter, Eingaben, Gerichtsakten, Gesetzestexte, Sitzungsprotokolle, Berichte, Manifeste, programmatische Schriften und Bilder in zeitlicher Folge versammelt. Der Band richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie ein breites allgemein interessiertes Publikum. Er bietet einen facettenreichen Einblick in die Geschichte von Frieden und Friedensbewegung in Deutschland im 20. Jahrhundert.


Frieden und Krieg, Beiträge zur historischen Friedensforschung , Band 16
Weiterführende Links zu "Frieden und Friedensbewegungen in Deutschland 1892–1992"
Zuletzt angesehen