Auf Thüringer Grenz-Wegen unterwegs

Vom Südharzer Jägerfleck zum Dankmarshäuser Rhäden

Machen Sie sich auf den Weg und genießen Sie die etwa 300 Kilometer auf dem Grünen Band – von den Höhen des Südharzes bis an den Rand der Rhön. Größtenteils führt die Route dicht an der ehemaligen innerdeutschen Grenze entlang. Dort, wo er noch vorhanden ist, wird auf dem Kolonnenweg gewandert, jenem Fahrstreifen aus Betonplatten, von dem aus die DDR-Grenzer die bis 1989 hermetisch abgeriegelte Grenze kontrollierten. Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche Wanderstrecken: Ob die Nadel- und Laubwälder des Harzes, die schroffen Felsabbrüche der Werraberge oder der weiß aufragende, unwirklich anmutende Monte Kali bei Dankmarshausen – die herrlichen Ausblicke über die Regionen Westthüringens entschädigen für die hin und wieder anstrengenden Etappen.


Kleine Thüringen Bibliothek, Band 2
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Veröffentlicht: 10.08.12
Seitenzahl: 112
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0793-5
  • 20793

Dieter Prüschenk

Dieter Prüschenk (Jahrgang 1947) ist als freier Journalist Mitarbeiter der Braunschweiger Zeitung. Er wuchs in Rönsahl/Westfalen auf und studierte Betriebswirtschaft in Freiburg/Breisgau. Als Bankkaufmann arbeitete er bei verschiedenen Sparkassen. Dieter Prüschenk ist ausgebildeter Pilgerbegleiter der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Für die Grenzwanderung der Thüringer Allgemeinen im Sommer 2011 entwarf er den Wander- und Rechercheplan und begleitete die Leser als Wanderfü

Dieter Prüschenk
Machen Sie sich auf den Weg und genießen Sie die etwa 300 Kilometer auf dem Grünen Band –... mehr
Produktinformationen "Auf Thüringer Grenz-Wegen unterwegs"

Machen Sie sich auf den Weg und genießen Sie die etwa 300 Kilometer auf dem Grünen Band – von den Höhen des Südharzes bis an den Rand der Rhön. Größtenteils führt die Route dicht an der ehemaligen innerdeutschen Grenze entlang. Dort, wo er noch vorhanden ist, wird auf dem Kolonnenweg gewandert, jenem Fahrstreifen aus Betonplatten, von dem aus die DDR-Grenzer die bis 1989 hermetisch abgeriegelte Grenze kontrollierten. Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche Wanderstrecken: Ob die Nadel- und Laubwälder des Harzes, die schroffen Felsabbrüche der Werraberge oder der weiß aufragende, unwirklich anmutende Monte Kali bei Dankmarshausen – die herrlichen Ausblicke über die Regionen Westthüringens entschädigen für die hin und wieder anstrengenden Etappen.


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