u.a.

Wissenschaft trifft Kohlenpott

Forschen und Leben im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet ist im Wandel. Das kann jeder sehen, der Orte wie das Dortmunder U, die Zeche Zollverein oder eine der Universitäten in der Region besucht. Sichtbar wird dieser Transformationsprozess aber auch an Stätten, an denen früher Kohle, Stahl oder Autos produziert wurden und die jetzt verlassen sind. Was bedeuten die Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte für die Region, die viele immer noch als „Kohlenpott“ bezeichnen? Was macht die Identität des Ruhrgebiets aus? Was verbinden die Menschen mit ihrer Heimat? Welche Entwicklungspotenziale hat die Region? Welche Orte im Ruhrgebiet stiften Identität? Diesen und anderen Fragen ist die Global Young Faculty, ein von der Stiftung Mercator gefördertes Netzwerk engagierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Metropole Ruhr, in diesem Band nachgegangen.
Die Porträts und Geschichten des Buches machen deutlich, wie die Geschichte ihrer Heimat die Identität der Menschen prägt und wie es gelingen kann, Symbole für das Neue in der Region zu identifizieren und sichtbar zu machen. Besonders beleuchtet wird der Stellenwert der Wissenschaft im Ruhrgebiet. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Rolle der Universitäten und Forschungseinrichtungen von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Ruhrgebiets wahrgenommen wird und auch, welchen Beitrag Wissenschaft zur Identitätsbildung der Region leisten kann. Die persönlichen Erfahrungen und Einblicke werden ergänzt durch eine repräsentative Umfrage zur Identität der Region.

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Veröffentlicht: 15.07.2015
Seitenzahl: 128
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1305-9
  • 21305

Joscha Beckmann

Joscha Beckmann
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Produktinformationen "Wissenschaft trifft Kohlenpott"

Das Ruhrgebiet ist im Wandel. Das kann jeder sehen, der Orte wie das Dortmunder U, die Zeche Zollverein oder eine der Universitäten in der Region besucht. Sichtbar wird dieser Transformationsprozess aber auch an Stätten, an denen früher Kohle, Stahl oder Autos produziert wurden und die jetzt verlassen sind. Was bedeuten die Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte für die Region, die viele immer noch als „Kohlenpott“ bezeichnen? Was macht die Identität des Ruhrgebiets aus? Was verbinden die Menschen mit ihrer Heimat? Welche Entwicklungspotenziale hat die Region? Welche Orte im Ruhrgebiet stiften Identität? Diesen und anderen Fragen ist die Global Young Faculty, ein von der Stiftung Mercator gefördertes Netzwerk engagierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Metropole Ruhr, in diesem Band nachgegangen.
Die Porträts und Geschichten des Buches machen deutlich, wie die Geschichte ihrer Heimat die Identität der Menschen prägt und wie es gelingen kann, Symbole für das Neue in der Region zu identifizieren und sichtbar zu machen. Besonders beleuchtet wird der Stellenwert der Wissenschaft im Ruhrgebiet. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Rolle der Universitäten und Forschungseinrichtungen von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Ruhrgebiets wahrgenommen wird und auch, welchen Beitrag Wissenschaft zur Identitätsbildung der Region leisten kann. Die persönlichen Erfahrungen und Einblicke werden ergänzt durch eine repräsentative Umfrage zur Identität der Region.

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