Katholische Kirchengemeinde St. Philippus und Jakobus Herdecke

Möchte der Himmel diesem Werke seinen Segen verleihen

150 Jahre katholische Pfarrkirche St. Philippus und Jakobus in Herdecke

Am 12. Oktober 1864 wurde die neu erbaute katholische Pfarrkirche St. Philippus und Jakobus in Herdecke feierlich eingeweiht. Zwei Jahre hatte der Bau gedauert, doch mehr als 20 Jahre brauchte man von der Genehmigung des Kirchenbaus bis zur Ausführung. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Katholiken in Herdecke aber bereits eine 300-jährige Geschichte als Diasporagemeinde hinter sich. Erst 1847 durften sie eine Pfarrei gründen.
Wie der katholische Glauben am Ort seit der Reformation trotz aller Bedrückungen bis zur Pfarreigründung überlebt hat, dokumentiert der erste Teil der Jubiläumsschrift. Zwei weitere Themen sind die wechselvolle Vorgeschichte des Kirchenneubaus, für den seinerzeit auch zwei der bedeutendsten Vertreter des neugotischen Baustils Entwürfe lieferten, sowie die im 20. Jahrhundert durch neues Stilempfinden und liturgische Änderungen bedingten mehrfachen Um- und Neugestaltungen des Kircheninneren. In dem vierten, mit „Lebende Kirche“ betitelten Teil vergewissert sich die Gemeinde, was „ihre“ Kirche St. Philippus und Jakobus in Herdecke heute ist. Ergänzt wird der Band durch einen Kurzführer durch das inzwischen unter Denkmalschutz stehende Gotteshaus.

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Veröffentlicht: 19.09.2014
Seitenzahl: 160
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1304-2
  • 21304

Maria Margareta Sollbach-Papeler

Maria Margareta Sollbach-Papeler
Am 12. Oktober 1864 wurde die neu erbaute katholische Pfarrkirche St. Philippus und... mehr
Produktinformationen "Möchte der Himmel diesem Werke seinen Segen verleihen"

Am 12. Oktober 1864 wurde die neu erbaute katholische Pfarrkirche St. Philippus und Jakobus in Herdecke feierlich eingeweiht. Zwei Jahre hatte der Bau gedauert, doch mehr als 20 Jahre brauchte man von der Genehmigung des Kirchenbaus bis zur Ausführung. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Katholiken in Herdecke aber bereits eine 300-jährige Geschichte als Diasporagemeinde hinter sich. Erst 1847 durften sie eine Pfarrei gründen.
Wie der katholische Glauben am Ort seit der Reformation trotz aller Bedrückungen bis zur Pfarreigründung überlebt hat, dokumentiert der erste Teil der Jubiläumsschrift. Zwei weitere Themen sind die wechselvolle Vorgeschichte des Kirchenneubaus, für den seinerzeit auch zwei der bedeutendsten Vertreter des neugotischen Baustils Entwürfe lieferten, sowie die im 20. Jahrhundert durch neues Stilempfinden und liturgische Änderungen bedingten mehrfachen Um- und Neugestaltungen des Kircheninneren. In dem vierten, mit „Lebende Kirche“ betitelten Teil vergewissert sich die Gemeinde, was „ihre“ Kirche St. Philippus und Jakobus in Herdecke heute ist. Ergänzt wird der Band durch einen Kurzführer durch das inzwischen unter Denkmalschutz stehende Gotteshaus.

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