Szenografie in Ausstellungen und Museen VI

Zwischenräume – Wandel und Übergang<br>Aussichten – zur Öffnung des Unverhofften

Wie in den vorangegangenen fünf Bänden zur Szenografie in Ausstellungen und Museen geben die Autorinnen und Autoren aus der Sicht ihrer unterschiedlichen wissenschaftlichen und künstlerischen Disziplinen Einblicke in aktuelle Entwicklungen im internationalen Ausstellungswesen.
Im ersten Teil, „Zwischenräume – Wandel und Übergang“, geht es um Zwischenräume zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mensch und Objekt, aber auch zwischen Objekten und Räumen. Sie eröffnen eine Fülle von architektonischen und soziologischen, von psychologischen, philosophischen und kulturellen Betrachtungsweisen. Dabei spielen Schwellen, Übergänge, Passagen, Materialsprünge, Fugen und Lichtwechsel eine besondere Rolle.
Der zweite Teil, „Aussichten – zur Öffnung des Unverhofften“, lenkt die Aufmerksamkeit auf die Vermittlungsarbeit, die beim Publikum durch Unerwartetes und Neues Staunen hervorruft. Dabei darf es keineswegs um Konditionierung durch Reizelemente oder schnelllebige Eventökonomie gehen.

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Veröffentlicht: 10.01.2014
Seitenzahl: 352
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1108-6
  • 21108

DASA

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Produktinformationen "Szenografie in Ausstellungen und Museen VI"

Wie in den vorangegangenen fünf Bänden zur Szenografie in Ausstellungen und Museen geben die Autorinnen und Autoren aus der Sicht ihrer unterschiedlichen wissenschaftlichen und künstlerischen Disziplinen Einblicke in aktuelle Entwicklungen im internationalen Ausstellungswesen.
Im ersten Teil, „Zwischenräume – Wandel und Übergang“, geht es um Zwischenräume zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mensch und Objekt, aber auch zwischen Objekten und Räumen. Sie eröffnen eine Fülle von architektonischen und soziologischen, von psychologischen, philosophischen und kulturellen Betrachtungsweisen. Dabei spielen Schwellen, Übergänge, Passagen, Materialsprünge, Fugen und Lichtwechsel eine besondere Rolle.
Der zweite Teil, „Aussichten – zur Öffnung des Unverhofften“, lenkt die Aufmerksamkeit auf die Vermittlungsarbeit, die beim Publikum durch Unerwartetes und Neues Staunen hervorruft. Dabei darf es keineswegs um Konditionierung durch Reizelemente oder schnelllebige Eventökonomie gehen.

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