Szenografie in Ausstellungen und Museen V

Raum und Wahrnehmung. Bewegte Räume

Auch dieser fünfte Band der Reihe „Szenografie in Ausstellungen und Museen“ spiegelt die Entwicklungen und Diskussionen im internationalen Ausstellungs- und Museumswesen wider. Autorinnen und Autoren aus vielen Bereichen der Wissenschaft, der Medizin und der Kunst, aus Museen und Agenturen kreisen die beiden großen Themen aus ihren fachlichen Blickwinkeln ein.
„Raum und Wahrnehmung“: Trotz methodischer Unterschiede besteht heute Einigkeit darin, dass zur „Szenografie“ alle Maßnahmen einer beabsichtigten oder zufälligen Anordnung und Raumbildung in öffentlich zugänglichen Räumen gehören. Es ist bei Ausstellungsplanungen wichtig, die wahrnehmungspsychologischen Aspekte von Raumwirkungen zu kennen und zu berücksichtigen. Wie kann es gelingen, durch Szenografie statt kurzlebiger Unterhaltung eine nachhaltige, ganzheitliche Vermittlung höchster Qualität zu erreichen? „Bewegte Räume“: Ganz unterschiedliche Arten von Bewegung werden durch komplementäre Sichtweisen beleuchtet. Als Bedeutungsträger wecken Ausstellungsräume beim Publikum besondere Erwartungen. Sie steuern zum großen Teil die individuellen Bewegungen, und es findet in diesen Räumen emotionale Bewegung statt. Die Beziehungen zwischen den Individuen und authentischen Dingen produziert Selbsterfahrung und ein „Berührt-Sein“.

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Veröffentlicht: 14.12.11
Seitenzahl: 380
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0665-5
  • 20665

DASA

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Produktinformationen "Szenografie in Ausstellungen und Museen V"

Auch dieser fünfte Band der Reihe „Szenografie in Ausstellungen und Museen“ spiegelt die Entwicklungen und Diskussionen im internationalen Ausstellungs- und Museumswesen wider. Autorinnen und Autoren aus vielen Bereichen der Wissenschaft, der Medizin und der Kunst, aus Museen und Agenturen kreisen die beiden großen Themen aus ihren fachlichen Blickwinkeln ein.
„Raum und Wahrnehmung“: Trotz methodischer Unterschiede besteht heute Einigkeit darin, dass zur „Szenografie“ alle Maßnahmen einer beabsichtigten oder zufälligen Anordnung und Raumbildung in öffentlich zugänglichen Räumen gehören. Es ist bei Ausstellungsplanungen wichtig, die wahrnehmungspsychologischen Aspekte von Raumwirkungen zu kennen und zu berücksichtigen. Wie kann es gelingen, durch Szenografie statt kurzlebiger Unterhaltung eine nachhaltige, ganzheitliche Vermittlung höchster Qualität zu erreichen? „Bewegte Räume“: Ganz unterschiedliche Arten von Bewegung werden durch komplementäre Sichtweisen beleuchtet. Als Bedeutungsträger wecken Ausstellungsräume beim Publikum besondere Erwartungen. Sie steuern zum großen Teil die individuellen Bewegungen, und es findet in diesen Räumen emotionale Bewegung statt. Die Beziehungen zwischen den Individuen und authentischen Dingen produziert Selbsterfahrung und ein „Berührt-Sein“.

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