Sportschau Essen 2018

Wieder einmal ist ein Jahr wie im Flug vergangen, und zum mittlerweile 29. Mal fasst die Sportschau Essen das sportliche Geschehen dieser Stadt aus den vergangenen zwölf Monaten trefflich zusammen. Informativ, kritisch und spannend lässt sie die Highlights des Essener Sportjahres auf 224 Seiten aufleben.
Auch die aktuelle Ausgabe besticht mit einer Vielfalt sondergleichen. Die Sportschau Essen spannt erneut einen breiten Bogen von A wie American Football bis Z wie Zehnkampf. Sie berichtet von großartigen Siegen und bitteren Niederlagen, sie dokumentiert Rekorde wie Patzer. Es gab auch diesmal Tränen und Trauer, Jubel, Trubel und Heiterkeit. Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann natürlich noch nicht einmal ein so umfangreiches Werk wie die Sportschau Essen erheben, doch sie versucht, nichts zu vergessen, sondern festzuhalten. Vom professionellen Spitzensport bis hin zu den oftmals unbeachteten Schattensportarten. Ihnen widmet sie diesmal sogar ein eigenes Kapitel.
Heraus ragten 2018 wie so oft die Essener Wassersportler. Die Kanuten von der KGE, die Schwimmer der SGE oder die Ruderer vom Baldeneysee sind einsame Spitze darin, die Essener Sport-Bilanz und das Image nachhaltig aufzupolieren. Außerhalb des Wassers sind allenfalls die Hockeyskater der SHC Wohnbau Rockets ähnlich erfolgreich. Im Fußball fristet Rot-Weiss indessen auch im Stadion Essen ein Dasein fernab des eigenen Selbstverständnisses und ist mittelmäßiger Viertligist. Deutlich besser machen es die Bundesliga-Fußballerinnen der SGS, die Amateure des VV Humann in der 2. Volleyball-Bundesliga und – zurzeit auch – die Zweitliga-Handballer des Tusem. Die Ansätze einer kleinen Renaissance erlebten zudem die Moskitos. Der einstige Kultklub vom Westbahnhof ist zwar weiterhin drittklassiger Oberligist, doch das Interesse am ESC scheint ein bisschen zurückzukehren. Selbiges lässt sich von den Basketballern des ETB nicht behaupten. Nachdem die Schwarz-Weißen 2016/17 aus der 2. Bundesliga Pro A abgestiegen waren, verhinderten sie 2017/18 noch so gerade den Fall aus der Pro B. Auch 2018/19 lief erst einmal gar nichts zusammen.
Doch die Teams in den publikumsträchtigen Mannschaftssportarten bilden nur einen Auszug des sportlichen Treibens dieser Stadt. Und die Sportschau Essen verschafft traditionell auch all denjenigen eine Bühne, die sonst eher selten im Rampenlicht stehen. Denn gerade die kleineren Klubs und Sportarten schreiben oftmals die schönsten und größten Geschichten. Zudem bietet die Chronik in schnelllebigen digitalen Zeiten eine optimale Gelegenheit, um einfach einmal innezuhalten, sich entspannt zurückzulehnen und ganz klassisch und analog zurückzublättern, um sich Vergangenes noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. Also nehmen Sie die Sportschau Essen zur Hand, fahren Sie runter, relaxen Sie und schwelgen Sie mit der 29. Ausgabe des Buches in der Erinnerung an das Essener Sportjahr 2018.

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Veröffentlicht: 03.12.2018
Seitenzahl: 224
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-2037-8
  • 22037

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Produktinformationen "Sportschau Essen 2018"

Wieder einmal ist ein Jahr wie im Flug vergangen, und zum mittlerweile 29. Mal fasst die Sportschau Essen das sportliche Geschehen dieser Stadt aus den vergangenen zwölf Monaten trefflich zusammen. Informativ, kritisch und spannend lässt sie die Highlights des Essener Sportjahres auf 224 Seiten aufleben.
Auch die aktuelle Ausgabe besticht mit einer Vielfalt sondergleichen. Die Sportschau Essen spannt erneut einen breiten Bogen von A wie American Football bis Z wie Zehnkampf. Sie berichtet von großartigen Siegen und bitteren Niederlagen, sie dokumentiert Rekorde wie Patzer. Es gab auch diesmal Tränen und Trauer, Jubel, Trubel und Heiterkeit. Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann natürlich noch nicht einmal ein so umfangreiches Werk wie die Sportschau Essen erheben, doch sie versucht, nichts zu vergessen, sondern festzuhalten. Vom professionellen Spitzensport bis hin zu den oftmals unbeachteten Schattensportarten. Ihnen widmet sie diesmal sogar ein eigenes Kapitel.
Heraus ragten 2018 wie so oft die Essener Wassersportler. Die Kanuten von der KGE, die Schwimmer der SGE oder die Ruderer vom Baldeneysee sind einsame Spitze darin, die Essener Sport-Bilanz und das Image nachhaltig aufzupolieren. Außerhalb des Wassers sind allenfalls die Hockeyskater der SHC Wohnbau Rockets ähnlich erfolgreich. Im Fußball fristet Rot-Weiss indessen auch im Stadion Essen ein Dasein fernab des eigenen Selbstverständnisses und ist mittelmäßiger Viertligist. Deutlich besser machen es die Bundesliga-Fußballerinnen der SGS, die Amateure des VV Humann in der 2. Volleyball-Bundesliga und – zurzeit auch – die Zweitliga-Handballer des Tusem. Die Ansätze einer kleinen Renaissance erlebten zudem die Moskitos. Der einstige Kultklub vom Westbahnhof ist zwar weiterhin drittklassiger Oberligist, doch das Interesse am ESC scheint ein bisschen zurückzukehren. Selbiges lässt sich von den Basketballern des ETB nicht behaupten. Nachdem die Schwarz-Weißen 2016/17 aus der 2. Bundesliga Pro A abgestiegen waren, verhinderten sie 2017/18 noch so gerade den Fall aus der Pro B. Auch 2018/19 lief erst einmal gar nichts zusammen.
Doch die Teams in den publikumsträchtigen Mannschaftssportarten bilden nur einen Auszug des sportlichen Treibens dieser Stadt. Und die Sportschau Essen verschafft traditionell auch all denjenigen eine Bühne, die sonst eher selten im Rampenlicht stehen. Denn gerade die kleineren Klubs und Sportarten schreiben oftmals die schönsten und größten Geschichten. Zudem bietet die Chronik in schnelllebigen digitalen Zeiten eine optimale Gelegenheit, um einfach einmal innezuhalten, sich entspannt zurückzulehnen und ganz klassisch und analog zurückzublättern, um sich Vergangenes noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. Also nehmen Sie die Sportschau Essen zur Hand, fahren Sie runter, relaxen Sie und schwelgen Sie mit der 29. Ausgabe des Buches in der Erinnerung an das Essener Sportjahr 2018.

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