Thomas Borbe

Elektrische Triebwagen in Mitteldeutschland

Von den Anfängen 1926 bis zur DR-Baureihe 280 1980

Nachdem man in Schlesien und Bayern in den 1920er Jahren gute Erfahrungen mit dem Regelbetrieb von elektrischen Triebwagen gesammelt hatte, etablierte die Reichsbahn den Einsatz dieser Fahrzeugart auch um Leipzig herum. Die Strecken Leipzig – Dessau – Magdeburg und Leipzig – Halle hatten schon länger ihren Fahrdraht, bevor um 1934 der "Mitteldeutsche Ring" mit Elektrifizierung der Strecke Halle – Magdeburg geschlossen wurde. Ende 1942 erreichte die Fahrleitung von Nürnberg aus über Saalfeld und Weißenfels den Leipziger Bahnknoten.
Die auf diesem Netz zwischen 1926 und 1980 eingesetzten elektrischen Triebwagen sind Thema dieses Buches. Im Blickpunkt stehen dabei nicht nur die Lebensläufe der Triebfahrzeuge, sondern auch die Hintergründe für ihre Beschaffung, die Betriebsbewährung, der Verbleib und selbstverständlich auch die Technik. Die notwendigen historischen Bezüge zum elektrischen Bahnbetrieb in Bayern, Schlesien und Württemberg werden aufgebaut, denn zwischen den beteiligten Reichsbahndirektionen bestand in den 1930ern ein reger Austausch an Erkenntnissen und auch Fahrzeugen. Auch die Triebwagen holländischer Herkunft, die nach dem 8. Mai 1945 auf dem Gebiet der SBZ bzw. der späteren DDR verblieben waren, sind Thema. Darüber hinaus werden die Einzelgänger ET 25 012 und ET 25 201 ausführlich besprochen. Den Abschluss bildet die DR-Baureihe 280.

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Veröffentlicht: 05.01.2015
Seitenzahl: 128
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1159-8
  • 21159

Peter Glanert

Dipl.-Ing. Thomas Borbe: Studium des Maschinenbaus an der Technischen Universität Berlin. Neben einer selbstständigen Berufstätigkeit als Fachjournalist und -autor aktiv und an zahlreichen Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Eisenbahngeschichte beteiligt. Seit 2013 bei einem großen Schienenfahrzeughersteller im Bereich Instandhaltung und Modernisierung von Triebfahrzeugen tätig.<p>Dipl.-Ing. Peter Glanert: ab 1964 beschäftigt bei der Deutschen Reichsbahn (DR); nach Ausbildung zum Triebfa

Peter Glanert
Nachdem man in Schlesien und Bayern in den 1920er Jahren gute Erfahrungen mit dem... mehr
Produktinformationen "Elektrische Triebwagen in Mitteldeutschland"

Nachdem man in Schlesien und Bayern in den 1920er Jahren gute Erfahrungen mit dem Regelbetrieb von elektrischen Triebwagen gesammelt hatte, etablierte die Reichsbahn den Einsatz dieser Fahrzeugart auch um Leipzig herum. Die Strecken Leipzig – Dessau – Magdeburg und Leipzig – Halle hatten schon länger ihren Fahrdraht, bevor um 1934 der "Mitteldeutsche Ring" mit Elektrifizierung der Strecke Halle – Magdeburg geschlossen wurde. Ende 1942 erreichte die Fahrleitung von Nürnberg aus über Saalfeld und Weißenfels den Leipziger Bahnknoten.
Die auf diesem Netz zwischen 1926 und 1980 eingesetzten elektrischen Triebwagen sind Thema dieses Buches. Im Blickpunkt stehen dabei nicht nur die Lebensläufe der Triebfahrzeuge, sondern auch die Hintergründe für ihre Beschaffung, die Betriebsbewährung, der Verbleib und selbstverständlich auch die Technik. Die notwendigen historischen Bezüge zum elektrischen Bahnbetrieb in Bayern, Schlesien und Württemberg werden aufgebaut, denn zwischen den beteiligten Reichsbahndirektionen bestand in den 1930ern ein reger Austausch an Erkenntnissen und auch Fahrzeugen. Auch die Triebwagen holländischer Herkunft, die nach dem 8. Mai 1945 auf dem Gebiet der SBZ bzw. der späteren DDR verblieben waren, sind Thema. Darüber hinaus werden die Einzelgänger ET 25 012 und ET 25 201 ausführlich besprochen. Den Abschluss bildet die DR-Baureihe 280.

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