in bewegung

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-)Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

THEMA
Adelheid von Saldern: In Bewegung. Rückblicke auf die Zeitschrift WerkstattGeschichte seit 1992
Etta Grotrian: Vorgeschichte, Vorbild oder Sackgasse? Zur Historisierung der »neuen Geschichtsbewegung« der Bundesrepublik der späten 1970er und 1980er Jahre
Kerstin Wolff: Die Frauenbewegung zurück in die Geschichte schreiben. Das Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel
Jan-Henrik Friedrichs: »Wir wollen alle noch irgendwas mit dem Museum.« Interview mit Birgit Bosold, Aykan Safoglu und Wolfgang Theis, Schwules Museum*, Berlin
Roman Aron Klarfeld: Gesammelter Feminismus. Das Berliner FFBIZ
Marianne Bechhaus-Gerst: Decolonize Germany? (Post)Koloniale Spurensuche in der Heimat zwischen Lokalgeschichte, Politik, Wissenschaft und »Öffentlichkeit«
Richard Hölzl: Auf der Suche nach dem kulturellen Erbe von Iringa. Ein Gespräch über antikolonialen Widerstand, Museen und Tourismus mit Jan Küver
Jan-Henrik Friedrichs, Katja Jana: »Dass die Akademie Themen aufgreift und dann den Aktivismus links liegen lässt …« Gespräch mit Manuela Bauche von »Kolonialismus im Kasten? « und Christian Kopp von »Berlin Postkolonial«
Dorothee Wierling: Fünfundzwanzig Jahre: Oral History
Katja Jana: »Gegen die Unterbelichtung der linken Bewegung. « Interview mit Olaf und Hermann vom Umbruch Bildarchiv e.V. in Berlin
Chris Rotmund: Offenes Gedenken und staatliche Erinnerung. Die Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e. V.
Michaela Hohkamp: Geschichtswerkstätten und die Geschichte der Frühen Neuzeit. Reflexionen über eine Beziehungsgeschichte und ihre historiografischen Aspekte
Andreas Ludwig: Wo bleibt die Gegenwart?
DEBATTE
Alf Lüdtke: Lebenswelt: verriegelte Welt? Überlegungen zu einem Konzept und seinen Verwendungen
EXPOKRITIK
Stefan Krankenhagen: »Das andere, eigene Kap.« In Brüssel hat das House of European History eröffnet
REZENSIONEN


WerkstattGeschichte, Band 75
14,00 € *

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Veröffentlicht: 25.01.2018
Seitenzahl: 154
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-1930-3
  • 21930

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WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-)Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

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