feindschaft

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-) Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

THEMA
Martin Leutzsch: Feindschaft als soziale Nahbeziehung im antiken Israel
Sebastian Kühn: Feindschaft in der Gelehrtenkultur der frühen Neuzeit
Martin Lücke: "das ist eine Weibliche Hyene" – Feindschaft, Familie und Fürsorge in der Weimarer Republik

DEBATTE
Geoff Eley: Germany and its Colonies: Margins and Metropole

FILMKRITIK
Monika Bernold: Tonfilm in Weiß. Modernisierung, Krise und Geschlechterpolitik in dem Film "Eva" (Österreich, 1935)

EXPOKRITIK
Jürgen G. Nagel: James Cook und die Entdeckung der Südsee
Claudia Ried: Ein Museum ohne Sammlung. Neue Wege im Jüdischen Museum München


WerkstattGeschichte, Band 55
14,00 € *

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Veröffentlicht: 15.02.11
Seitenzahl: 120
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-0500-9
  • 20500

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Produktinformationen "feindschaft"

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-) Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

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Martin Leutzsch: Feindschaft als soziale Nahbeziehung im antiken Israel
Sebastian Kühn: Feindschaft in der Gelehrtenkultur der frühen Neuzeit
Martin Lücke: "das ist eine Weibliche Hyene" – Feindschaft, Familie und Fürsorge in der Weimarer Republik

DEBATTE
Geoff Eley: Germany and its Colonies: Margins and Metropole

FILMKRITIK
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