archive vergessen

März 2010

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-) Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.

WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

Aus dem Inhalt:

THEMA
Julia Herzberg: Verwahrt und vergessen. Die Archivierung bäuerlichen Schreibens als Verlust

Christine Hikel: Lügengeschichten, Sensationsromane und andere Machwerke. Vergessenes von der Weißen Rose

Anne Barnert: Kein Zutritt. Verbotsfilme im Staatlichen Filmarchiv der DDR

Elena Esposito: Kommentar

DEBATTE
Eckart Schörle: Freier Zugang zur Geschichtswissenschaft? Die Open-Access-Debatte in Deutschland

FILMKRITIK
Miriam Rürup: Staatenlosigkeit als Utopie? Laurel und Hardy auf dem Atoll

EXPOKRITIK
Annika Wellmann: Horrible Histories: Terrible Trenches. Eine Ausstellung im Imperial War Museum London

REZENSIONEN


WerkstattGeschichte, Band 52
14,00 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

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Veröffentlicht: 03.03.2010
Seitenzahl: 112
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-0338-8
  • 20338

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Produktinformationen "archive vergessen"

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-) Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.

WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

Aus dem Inhalt:

THEMA
Julia Herzberg: Verwahrt und vergessen. Die Archivierung bäuerlichen Schreibens als Verlust

Christine Hikel: Lügengeschichten, Sensationsromane und andere Machwerke. Vergessenes von der Weißen Rose

Anne Barnert: Kein Zutritt. Verbotsfilme im Staatlichen Filmarchiv der DDR

Elena Esposito: Kommentar

DEBATTE
Eckart Schörle: Freier Zugang zur Geschichtswissenschaft? Die Open-Access-Debatte in Deutschland

FILMKRITIK
Miriam Rürup: Staatenlosigkeit als Utopie? Laurel und Hardy auf dem Atoll

EXPOKRITIK
Annika Wellmann: Horrible Histories: Terrible Trenches. Eine Ausstellung im Imperial War Museum London

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