gefürchtete geschichte

Dezember 2008

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-) Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

THEMA
Andreas Bähr: "Unaussprechliche Furcht" und Theodizee. Geschichtsbewusstsein im Dreißigjährigen Krieg

Martin Schaffner: Furcht vor dem Volk?

Frank Biess: Die Sensibilisierung des Subjekts: Angst und "Neue Subjektivität" in den 1970er Jahren

DEBATTE
Marcus Meyer: Freimaurerei und Nationalprotestantismus in Bremen

FILMKRITIK
Nora Helmli: (Vor-)Bild einer neuen Weiblichkeit? - Scheidung und Familiengesetzgebung im DEFA-Film Lots Weib (1965)

REZENSIONEN UND ANNOTATIONEN


WerkstattGeschichte, Band 49
14,00 € *

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Veröffentlicht: 09.12.2008
Seitenzahl: 128
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-0125-4
  • 20125

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Produktinformationen "gefürchtete geschichte"

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-) Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

THEMA
Andreas Bähr: "Unaussprechliche Furcht" und Theodizee. Geschichtsbewusstsein im Dreißigjährigen Krieg

Martin Schaffner: Furcht vor dem Volk?

Frank Biess: Die Sensibilisierung des Subjekts: Angst und "Neue Subjektivität" in den 1970er Jahren

DEBATTE
Marcus Meyer: Freimaurerei und Nationalprotestantismus in Bremen

FILMKRITIK
Nora Helmli: (Vor-)Bild einer neuen Weiblichkeit? - Scheidung und Familiengesetzgebung im DEFA-Film Lots Weib (1965)

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