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WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-) Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

THEMA

Ulrike Gleixner: Sprachreform durch Übersetzen. Die Fruchtbringende Gesellschaft und ihre »Verdeutschungsleistung« in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts

Mathias Mesenhöller: Übersetzungen der Aufklärung ins Kurländische - Ein Versuch zur Aktualisierung modischer Codes

Jörn Leonhard: Von der Wortimitation zur semantischen Integration - Übersetzung als Kulturtransfer

Bettina Dennerlein: Reform im vorkolonialen Marokko. Zur Zirkulation und Aneignung politischer Ordnungsvorstellungen (1900-1908)

DEBATTE

Richard Hölzl und Dominik Hünniger: Global denken -lokal forschen. Auf der Suche nach dem »kulturellen Dreh« in der Umweltgeschichte. Ein Literaturbericht

EXPOKRITIK

Annette Leo: Babylon - Mythos und Wahrheit. Eine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin, des Musée du Louvre und der Réunion des Musées Nationaux, Paris und des British Museum, London, Pergamonmuseum Berlin


REZENSIONEN UND ANNOTATIONEN


WerkstattGeschichte, Band 48
14,00 € *

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Veröffentlicht: 16.09.2008
Seitenzahl: 132
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-0062-2
  • 20062

Verein für kritische Geschichtsschreibung e.V.

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Produktinformationen "über-setzen"

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-) Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

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Ulrike Gleixner: Sprachreform durch Übersetzen. Die Fruchtbringende Gesellschaft und ihre »Verdeutschungsleistung« in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts

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Bettina Dennerlein: Reform im vorkolonialen Marokko. Zur Zirkulation und Aneignung politischer Ordnungsvorstellungen (1900-1908)

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