Tanten

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-) Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

Aus dem Inhalt:
Michaela Hohkamp:
Tanten: Vom Nutzen einer verwandschaftlichen Figur für die Erforschung familiärer Ökonomien in der Frühen Neuzeit

Sylvia Schraut:
Eine Familie ist mehr als die Summe ihrer Mitglieder – Verwandschaftsbeziehungen im katholischen stiftsfähigen Reichsadel

Stefanie Walther:
Zwischen Emotionen und Interessen – Elisabeth Ernestine Antonie von Sachsen-Meiningen als Schwester, Schwägerin und Tante

Margareth Lanzinger:
Tanten, Schwägerinnen und Nichten – Beziehungsgefüge, Vermögenskonflikte und „Reparaturehen“ oder: Linie und Paar in Konkurrenz


WerkstattGeschichte, Band 46
14,00 € *

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Veröffentlicht: 02.11.2007
Seitenzahl: 126
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-89861-926-4
  • 01926

Verein für kritische Geschichtsschreibung e.V.

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Produktinformationen "Tanten"

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-) Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.
WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

Aus dem Inhalt:
Michaela Hohkamp:
Tanten: Vom Nutzen einer verwandschaftlichen Figur für die Erforschung familiärer Ökonomien in der Frühen Neuzeit

Sylvia Schraut:
Eine Familie ist mehr als die Summe ihrer Mitglieder – Verwandschaftsbeziehungen im katholischen stiftsfähigen Reichsadel

Stefanie Walther:
Zwischen Emotionen und Interessen – Elisabeth Ernestine Antonie von Sachsen-Meiningen als Schwester, Schwägerin und Tante

Margareth Lanzinger:
Tanten, Schwägerinnen und Nichten – Beziehungsgefüge, Vermögenskonflikte und „Reparaturehen“ oder: Linie und Paar in Konkurrenz


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