Sport

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-)Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.

WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

THEMA

Rebekka von Mallinckrodt: „Man entsage dem Betruge der misgeleiteten Vernunft; (...) so wird man sehen, daß man schwimmen kann.“ Schwimmpraktiken und –debatten im 18. Jahrhundert

Anne-Katrin Ebert: Zwischen „Radreiten“ und „Kraftmaschine“. Der bürgerliche Radsport am Ende des 19. Jahrhunderts

Natalia Stüdemann: Heroisch schön. Körperkonzepte im ausgehenden Zarenreich und in der frühen Sowjetunion

Benedict Carton und Robert Morrell: Kampfsport, stählerne Körper und Mannhaftigkeit in der südafrikanischen Zulukultur, 1800-1930

WERKSTATT

Julia Mannherz: Geistererscheinungen und ihre Zeugen: Geschichtenerzählen zwischen Positivismus und Spiritismus im späten Zarenreich

FILMKRITIK

Enrica Capussotti: Weiblichkeit, ländliche Gemeinschaft und italienischer Nationalcharakter
Der Kampf gegen amerikanische Modernität in Riso amaro.

EXPOKRITIK

Katrin Pieper: Stolpern durch deutsche Geschichte. Die neue ständige Ausstellung im DHM

REZENSIONEN


WerkstattGeschichte, Band 44
14,00 € *

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Veröffentlicht: 26.02.2007
Seitenzahl: 134
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-89861-764-2
  • 01764

Verein für kritische Geschichtsschreibung e.V.

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Produktinformationen "Sport"

WERKSTATTGESCHICHTE wendet sich an diejenigen, für die Geschichte ein Experimentier- und (Re-)Konstruktionsfeld ist, dessen Gestalt sich je nach den Fragen, die gestellt werden, verändert. Die Zeitschrift ist ein Ort, an dem über Geschichte und ihre AkteurInnen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Der Erfolg von WERKSTATTGESCHICHTE in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass Bedarf an einer wissenschaftlich neugierigen und methodologisch experimentellen Geschichtszeitschrift besteht.

WERKSTATTGESCHICHTE erscheint dreimal im Jahr. Jedes Heft enthält einen Themenschwerpunkt mit Forschungsaufsätzen, deren Spektrum von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, von Europa bis Afrika und Amerika reicht. Im Mittelteil von WERKSTATTGESCHICHTE finden Debattenbeiträge ebenso Platz wie Werkstattberichte, in denen es auch um methodologische Fragen gehen soll. Der dritte Teil beinhaltet kritische Aufsätze und Berichte zu Ausstellungen, Filmen und Tagungen, die sich mit historischen Themen beschäftigen.

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Rebekka von Mallinckrodt: „Man entsage dem Betruge der misgeleiteten Vernunft; (...) so wird man sehen, daß man schwimmen kann.“ Schwimmpraktiken und –debatten im 18. Jahrhundert

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WERKSTATT

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