Geschichte im Westen 27/2012

Zeitschrift für Landes- und Zeitgeschichte<br>Schwerpunktthema: Musealisierung von Krieg in der Region

Geschichte im Westen (GiW), 1986 als Publikationsorgan für eine zeit- und landesgeschichtlich interessierte Leserschaft gegründet, verfolgt das Ziel, wissenschaftliches Niveau mit Allgemeinverständlichkeit zu verbinden. Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem westdeutschen Raum, doch ist GiW durchaus für zeitgeschichtliche Arbeiten über andere deutsche und benachbarte Regionen des westlichen Auslands sowie für die Darstellung und Diskussion allgemeiner zeitgeschichtlicher Probleme offen. Besonders allen historischen Ausprägungen und Problemen des neueren deutschen Föderalismus und den Fragen des "Landesbewußtseins" weiß sich die Zeitschrift wissenschaftlich verpflichtet. Sie behandelt aber auch andere aktuelle Themen in historischer Perspektive . Der programmatische Leitbegriff "Landeszeitgeschichte", vom GiW-Gründer Walter Först eingeführt, setzt den Epochenschwerpunkt für die Zeitschrift im 20. Jahrhundert. Dies schließt allerdings in Einzelfällen für GiW den Aufweis von "Vorläufersträngen" zu älteren Phasen der Geschichte nicht aus.

Aus dem Inhalt
Schwerpunktthema: Musealisierung von Krieg in der Region
Mathilde Jamin: Geschichte und Gedächtnis! Der Zweite Weltkrieg als Ausstellungsthema im Ruhrland- und Ruhr Museum
Karola Fings: Erinnerungskultur entlang des Westwalls. Das Problem affirmativer Praktiken und der Sonderfall Hürtgenwald
Alfons Kenkmann: Museen und Kalter Krieg: Geschichte – Politik – Präsentation
Norbert Nowotsch: Zeitgeschichte und Ausstellungsdesign. Neue Herausforderungen durch mediale Sozialisierung

Beiträge außerhalb des Schwerpunktes
Ralf Stremmel: Paul Hoffmann – Gauwirtschaftsberater der NSDAP. Spuren eines gewöhnlichen Parteifunktionärs
Anselm Faust: Die Lageberichte der rheinischen Gestapostellen 1934–1936. Historische Bedeutung und wissenschaftlicher Quellenwert
Rüdiger Haude: Kollektive Identitäten im Selfkant 1944/45–1963. Eine dokumentierende Darstellung
Heinrich Küppers: Rheinland-Pfalz, der Wein und Europa 1970–1990


Geschichte im Westen, Band 27
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Veröffentlicht: 05.02.2013
Seitenzahl: 240
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-0903-8
  • 20903

Brauweiler Kreis für Landes- und Zeitgeschichte e.V.


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Produktinformationen "Geschichte im Westen 27/2012"

Geschichte im Westen (GiW), 1986 als Publikationsorgan für eine zeit- und landesgeschichtlich interessierte Leserschaft gegründet, verfolgt das Ziel, wissenschaftliches Niveau mit Allgemeinverständlichkeit zu verbinden. Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem westdeutschen Raum, doch ist GiW durchaus für zeitgeschichtliche Arbeiten über andere deutsche und benachbarte Regionen des westlichen Auslands sowie für die Darstellung und Diskussion allgemeiner zeitgeschichtlicher Probleme offen. Besonders allen historischen Ausprägungen und Problemen des neueren deutschen Föderalismus und den Fragen des "Landesbewußtseins" weiß sich die Zeitschrift wissenschaftlich verpflichtet. Sie behandelt aber auch andere aktuelle Themen in historischer Perspektive . Der programmatische Leitbegriff "Landeszeitgeschichte", vom GiW-Gründer Walter Först eingeführt, setzt den Epochenschwerpunkt für die Zeitschrift im 20. Jahrhundert. Dies schließt allerdings in Einzelfällen für GiW den Aufweis von "Vorläufersträngen" zu älteren Phasen der Geschichte nicht aus.

Aus dem Inhalt
Schwerpunktthema: Musealisierung von Krieg in der Region
Mathilde Jamin: Geschichte und Gedächtnis! Der Zweite Weltkrieg als Ausstellungsthema im Ruhrland- und Ruhr Museum
Karola Fings: Erinnerungskultur entlang des Westwalls. Das Problem affirmativer Praktiken und der Sonderfall Hürtgenwald
Alfons Kenkmann: Museen und Kalter Krieg: Geschichte – Politik – Präsentation
Norbert Nowotsch: Zeitgeschichte und Ausstellungsdesign. Neue Herausforderungen durch mediale Sozialisierung

Beiträge außerhalb des Schwerpunktes
Ralf Stremmel: Paul Hoffmann – Gauwirtschaftsberater der NSDAP. Spuren eines gewöhnlichen Parteifunktionärs
Anselm Faust: Die Lageberichte der rheinischen Gestapostellen 1934–1936. Historische Bedeutung und wissenschaftlicher Quellenwert
Rüdiger Haude: Kollektive Identitäten im Selfkant 1944/45–1963. Eine dokumentierende Darstellung
Heinrich Küppers: Rheinland-Pfalz, der Wein und Europa 1970–1990


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