Geschichte im Westen 25/2010

Zeitschrift für Landes- und Zeitgeschichte<br>Schwerpunktthema Mediengeschichte

Geschichte im Westen (GiW), 1986 als Publikationsorgan für eine zeit- und landesgeschichtlich interessierte Leserschaft gegründet, verfolgt das Ziel, wissenschaftliches Niveau mit Allgemeinverständlichkeit zu verbinden. Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem westdeutschen Raum, doch ist GiW durchaus für zeitgeschichtliche Arbeiten über andere deutsche und benachbarte Regionen des westlichen Auslands sowie für die Darstellung und Diskussion allgemeiner zeitgeschichtlicher Probleme offen. Besonders allen historischen Ausprägungen und Problemen des neueren deutschen Föderalismus und den Fragen des "Landesbewußtseins" weiß sich die Zeitschrift wissenschaftlich verpflichtet. Sie behandelt aber auch andere aktuelle Themen in historischer Perspektive . Der programmatische Leitbegriff "Landeszeitgeschichte", vom GiW-Gründer Walter Först eingeführt, setzt den Epochenschwerpunkt für die Zeitschrift im 20. Jahrhundert. Dies schließt allerdings in Einzelfällen für GiW den Aufweis von "Vorläufersträngen" zu älteren Phasen der Geschichte nicht aus.

Schwerpunktthema: Mediengeschichte
Christian Henrich-Franke: Die Erfindung Nordrhein-Westfalens auf der Ultrakurzwelle. Transnationale technologische Entwicklungen und die Fragmentierung des Europäischen Rundfunkraums
Stephanie Günther: „Denn man kann Zeitungen ohne Politik, aber nicht Politik ohne Zeitungen machen.“ Die Bedeutung der Tageszeitung als Medium der Kommunalpolitik, dargestellt am Beispiel der Kölnischen Zeitung und der Deutschen Volkspartei in der Rheinprovinz
Markus Köster: Film und Bild als Jugenderzieher. Die Geschichte der Bildstellen in Westfalen (und dem Rheinland) bis 1945
Nina Heidrich: „Funk frei! Für die Brüder an Ruhr und Rhein.“ Zu Rundfunk und Region in der Weimarer Republik

Beiträge außerhalb des Schwerpunktes
Joachim Lilla: Wilhelm Warsch (1895–1969). Kommunalbeamter – Parteigründer – Regierungspräsident
Axel Metz: Die Republik feiert. Verfassungsfeiern im Raum Moers während der Weimarer Zeit
Martin Ulmer: Antisemitismus im Städtevergleich. Köln/Düsseldorf und Stuttgart in der Weimarer Republik
Marcus Velke: Zwischen Universität und Lagerleben. Zum Studium von Displaced Persons in Bonn und Köln

Miszelle
Kurt Düwell: Der Zwischenfall von Venlo am 9. November 1939

Forum
Ulrich Pätzold: Der WDR als Identitätsstifter im Bindestrichland Nordrhein-Westfalen


Geschichte im Westen, Band 25
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Veröffentlicht: 22.11.10
Seitenzahl: 236
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-0445-3
  • 20445

Brauweiler Kreis für Landes- und Zeitgeschichte e.V.


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Produktinformationen "Geschichte im Westen 25/2010"

Geschichte im Westen (GiW), 1986 als Publikationsorgan für eine zeit- und landesgeschichtlich interessierte Leserschaft gegründet, verfolgt das Ziel, wissenschaftliches Niveau mit Allgemeinverständlichkeit zu verbinden. Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem westdeutschen Raum, doch ist GiW durchaus für zeitgeschichtliche Arbeiten über andere deutsche und benachbarte Regionen des westlichen Auslands sowie für die Darstellung und Diskussion allgemeiner zeitgeschichtlicher Probleme offen. Besonders allen historischen Ausprägungen und Problemen des neueren deutschen Föderalismus und den Fragen des "Landesbewußtseins" weiß sich die Zeitschrift wissenschaftlich verpflichtet. Sie behandelt aber auch andere aktuelle Themen in historischer Perspektive . Der programmatische Leitbegriff "Landeszeitgeschichte", vom GiW-Gründer Walter Först eingeführt, setzt den Epochenschwerpunkt für die Zeitschrift im 20. Jahrhundert. Dies schließt allerdings in Einzelfällen für GiW den Aufweis von "Vorläufersträngen" zu älteren Phasen der Geschichte nicht aus.

Schwerpunktthema: Mediengeschichte
Christian Henrich-Franke: Die Erfindung Nordrhein-Westfalens auf der Ultrakurzwelle. Transnationale technologische Entwicklungen und die Fragmentierung des Europäischen Rundfunkraums
Stephanie Günther: „Denn man kann Zeitungen ohne Politik, aber nicht Politik ohne Zeitungen machen.“ Die Bedeutung der Tageszeitung als Medium der Kommunalpolitik, dargestellt am Beispiel der Kölnischen Zeitung und der Deutschen Volkspartei in der Rheinprovinz
Markus Köster: Film und Bild als Jugenderzieher. Die Geschichte der Bildstellen in Westfalen (und dem Rheinland) bis 1945
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Beiträge außerhalb des Schwerpunktes
Joachim Lilla: Wilhelm Warsch (1895–1969). Kommunalbeamter – Parteigründer – Regierungspräsident
Axel Metz: Die Republik feiert. Verfassungsfeiern im Raum Moers während der Weimarer Zeit
Martin Ulmer: Antisemitismus im Städtevergleich. Köln/Düsseldorf und Stuttgart in der Weimarer Republik
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