Leo Baer

100 Jahre deutsch-jüdische Geschichte

Von Verdun zur Fliegertruppe im Ersten Weltkrieg – in der Republik ein angesehener Bürger und erfolgreicher Unternehmer – Verfolgung und KZ im »Dritten Reich« – Flucht und Exil – Fremdenlegion in Nordafrika – Überleben unter dem Schutz der Résistance im südfranzösischen Untergrund und Befreiung durch die Alliierten: Was sich anhört wie die Stichworte zu einem Abenteuerroman vor historischer Kulisse, ist Extrakt einer wahren Geschichte, der des Bochumers Leo Baer. Nach dem Zweiten Weltkrieg kämpfte er hartnäckig um Rückerstattung des ihm geraubten Eigentums und um »Wiedergutmachung«. Die emotionalen Brücken zu seiner Heimatstadt brach er nie ab und starb schließlich hochbetagt in Toronto.
Baers Lebensweg ist gut dokumentiert. Durch die »Erinnerungssplitter eines deutschen Juden an zwei Weltkriege« kommt er auch selbst zu Wort. Gerd Krumeich bezeichnet das Manuskript als einen der interessantesten Texte, die er in letzter Zeit habe lesen dürfen. Es bildet den Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit einer außergewöhnlichen Biografie.
Am Beispiel Leo Baers und seiner Familie wird ein ganzes Jahrhundert deutsch-jüdische Geschichte erzählt.


Schriften des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte , Band 6
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Veröffentlicht: 13.06.2016
Seitenzahl: 436
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. teils farb. Abb.
ISBN: 978-3-89861-595-2
  • 01595

Ingrid Wölk

Ingrid Wölk
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Produktinformationen "Leo Baer"

Von Verdun zur Fliegertruppe im Ersten Weltkrieg – in der Republik ein angesehener Bürger und erfolgreicher Unternehmer – Verfolgung und KZ im »Dritten Reich« – Flucht und Exil – Fremdenlegion in Nordafrika – Überleben unter dem Schutz der Résistance im südfranzösischen Untergrund und Befreiung durch die Alliierten: Was sich anhört wie die Stichworte zu einem Abenteuerroman vor historischer Kulisse, ist Extrakt einer wahren Geschichte, der des Bochumers Leo Baer. Nach dem Zweiten Weltkrieg kämpfte er hartnäckig um Rückerstattung des ihm geraubten Eigentums und um »Wiedergutmachung«. Die emotionalen Brücken zu seiner Heimatstadt brach er nie ab und starb schließlich hochbetagt in Toronto.
Baers Lebensweg ist gut dokumentiert. Durch die »Erinnerungssplitter eines deutschen Juden an zwei Weltkriege« kommt er auch selbst zu Wort. Gerd Krumeich bezeichnet das Manuskript als einen der interessantesten Texte, die er in letzter Zeit habe lesen dürfen. Es bildet den Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit einer außergewöhnlichen Biografie.
Am Beispiel Leo Baers und seiner Familie wird ein ganzes Jahrhundert deutsch-jüdische Geschichte erzählt.


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