Biografische Ansätze zur Geschichte der Arbeiterbewegung im 20. Jahrhundert

Moving the Social - Journal of Social History and the History of Social Movements ist eine sozialgeschichtliche, multidiziplinäre, internationale und einem Peer-Review unterzogene Zeitschrift, die sich mit transnationalen und vergleichenden Perspektiven der Geschichte sozialer Bewegungen befasst. Sie erscheint halbjährlich. Im letzten Ranking der European Science Foundation (2011) wurde das Journal innerhalb der europäischen Geisteswissenschaften als INT2 (international with significant visibility) eingestuft.
Moving the Social publiziert aktuelle Forschungen zur Sozialgeschichte, in einem weitgefassten Sinne. Dies umfasst insbesondere die Analyse der vielseitigen wirtschaftlichen, sozialen, politischen und mentalen Strukturen sozialer Bewegungen und die Vorstellung aktueller Ansätze zur Bewegungsforschung.

Aus dem Inhalt:

Volker Depkat: Zum Ort der Biografik in der Arbeitergeschichtsschreibung
Alexander von Plato: Oral History und Biografie-Forschung
Arthur Schlegelmilch: Politische „Grenzgänger“ in der Viersektorenstadt Berlin (1945–1948)
Christina Morina: Politische Ideengeschichte als Erfahrungsgeschichte
Max Bloch: Der sozialdemokratische Reformismus in Kaiserreich und Weimarer Republik
Walter Mühlhausen: Der „Typus Ebert“
Karsten Rudolph: „Alte“ und „neue“ Sozialdemokraten in Sachsen
Meik Woyke: Parteifunktionäre in der „zweiten Reihe“
Bernd Braun: Sigmund Freud contra Helga Grebing
Helga Grebing: Die Rezeption Friedrich Eberts im Wandel

Mit weiteren Beiträgen von:
Jürgen Mittag; Max Reinhardt; Stefan Remeke, Diana Wendland


Mitteilungsblatt des Instituts für soziale Bewegungen, Forschungen und Forschungsberichte , Band 45
7,60 € *

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Veröffentlicht: 02.01.12
Seitenzahl: 252
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-0709-6
  • 20709

Jürgen Mittag

Jürgen Mittag
Moving the Social - Journal of Social History and the History of Social Movements ist eine... mehr
Produktinformationen "Biografische Ansätze zur Geschichte der Arbeiterbewegung im 20. Jahrhundert"

Moving the Social - Journal of Social History and the History of Social Movements ist eine sozialgeschichtliche, multidiziplinäre, internationale und einem Peer-Review unterzogene Zeitschrift, die sich mit transnationalen und vergleichenden Perspektiven der Geschichte sozialer Bewegungen befasst. Sie erscheint halbjährlich. Im letzten Ranking der European Science Foundation (2011) wurde das Journal innerhalb der europäischen Geisteswissenschaften als INT2 (international with significant visibility) eingestuft.
Moving the Social publiziert aktuelle Forschungen zur Sozialgeschichte, in einem weitgefassten Sinne. Dies umfasst insbesondere die Analyse der vielseitigen wirtschaftlichen, sozialen, politischen und mentalen Strukturen sozialer Bewegungen und die Vorstellung aktueller Ansätze zur Bewegungsforschung.

Aus dem Inhalt:

Volker Depkat: Zum Ort der Biografik in der Arbeitergeschichtsschreibung
Alexander von Plato: Oral History und Biografie-Forschung
Arthur Schlegelmilch: Politische „Grenzgänger“ in der Viersektorenstadt Berlin (1945–1948)
Christina Morina: Politische Ideengeschichte als Erfahrungsgeschichte
Max Bloch: Der sozialdemokratische Reformismus in Kaiserreich und Weimarer Republik
Walter Mühlhausen: Der „Typus Ebert“
Karsten Rudolph: „Alte“ und „neue“ Sozialdemokraten in Sachsen
Meik Woyke: Parteifunktionäre in der „zweiten Reihe“
Bernd Braun: Sigmund Freud contra Helga Grebing
Helga Grebing: Die Rezeption Friedrich Eberts im Wandel

Mit weiteren Beiträgen von:
Jürgen Mittag; Max Reinhardt; Stefan Remeke, Diana Wendland


Mitteilungsblatt des Instituts für soziale Bewegungen, Forschungen und Forschungsberichte , Band 45
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