Literatur in der neuen Klassengesellschaft

Literatur in der neuen Klassengesellschaft

Richtige Literatur im Falschen

Im April 2015 wurde im Brechthaus Berlin die erfolgreiche Tagung „Richtige Literatur im Falschen? Schriftsteller – Kapitalismus – Kritik“ realisiert. Achtzehn Schriftsteller_innen und Sozial- und Literaturwissenschaftler_innen erörterten die Lage der Literatur und ihrer Autoren im globalen Kapitalismus der Gegenwart.
Das Interesse an einer Fortsetzung des Arbeitszusammenhangs war bei den teilnehmenden Autor_innen groß, weshalb die Entscheidung getroffen wurde, das Symposium zu verstetigen. Drei weitere Symposien wurden 2016 in Berlin, 2017 in Graz und 2018 in Dortmund veranstaltet.
Die konkreten sozialen Verhältnisse in der heutigen ausdifferenzierten Klassengesellschaft wurden mithilfe von sozialwissenschaftlichen Gastreferent_innen präzise in den Blick genommen, um welthaltiges Schreiben in der Gegenwart zu ermöglichen sowie die in diesen widersprüchlichen Verhältnissen schlummernden Zukunftspotenziale – kleinere und größere Utopien – zu identifizieren.
Wie können Autor_innen die neue Klassengesellschaft zwischen Stammbelegschaften im Exportsektor, prekär Beschäftigten, abgehängten Armen und oberen Zehntausend adäquat erfassen und exemplarisch die Chancen eines neuen Realismus ausloten?
Die Ergebnisse der Tagung werden in diesem Band veröffentlicht.


Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeiterwelt , Band 34
26,95 € *

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Veröffentlicht: 01.05.2019
Seitenzahl: 350
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-2076-7
  • 22076

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Im April 2015 wurde im Brechthaus Berlin die erfolgreiche Tagung „Richtige Literatur im... mehr
Produktinformationen "Literatur in der neuen Klassengesellschaft"

Im April 2015 wurde im Brechthaus Berlin die erfolgreiche Tagung „Richtige Literatur im Falschen? Schriftsteller – Kapitalismus – Kritik“ realisiert. Achtzehn Schriftsteller_innen und Sozial- und Literaturwissenschaftler_innen erörterten die Lage der Literatur und ihrer Autoren im globalen Kapitalismus der Gegenwart.
Das Interesse an einer Fortsetzung des Arbeitszusammenhangs war bei den teilnehmenden Autor_innen groß, weshalb die Entscheidung getroffen wurde, das Symposium zu verstetigen. Drei weitere Symposien wurden 2016 in Berlin, 2017 in Graz und 2018 in Dortmund veranstaltet.
Die konkreten sozialen Verhältnisse in der heutigen ausdifferenzierten Klassengesellschaft wurden mithilfe von sozialwissenschaftlichen Gastreferent_innen präzise in den Blick genommen, um welthaltiges Schreiben in der Gegenwart zu ermöglichen sowie die in diesen widersprüchlichen Verhältnissen schlummernden Zukunftspotenziale – kleinere und größere Utopien – zu identifizieren.
Wie können Autor_innen die neue Klassengesellschaft zwischen Stammbelegschaften im Exportsektor, prekär Beschäftigten, abgehängten Armen und oberen Zehntausend adäquat erfassen und exemplarisch die Chancen eines neuen Realismus ausloten?
Die Ergebnisse der Tagung werden in diesem Band veröffentlicht.


Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeiterwelt , Band 34
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