Unterhaltsbeiträge für Soldatenfamilien der Habsburgermonarchie im Ersten Weltkrieg

Unterhaltsbeiträge für Soldatenfamilien der Habsburgermonarchie im Ersten Weltkrieg

Durch die umfassende Mobilisierung sämtlicher Ressourcen in den beteiligten Staaten blieb der Erste Weltkrieg nicht auf die Schlachtfelder begrenzt, sondern involvierte auch die zivile Bevölkerung. Damit dem Dienst an der Waffe im Kriegsfall nachgekommen werden konnte, mussten von Seiten des Staates Fürsorgemaßnahmen für die Daheimverbleibenden getroffen werden. Die staatlichen Zahlungen und Unterhaltsbeiträge wurden während des Ersten Weltkrieges einem in dieser Größenordnung noch nie dagewesenen Teil der Bevölkerung gezahlt.
Manuela Hauptmann untersucht die gesellschaftlichen, politischen sowie rechtlichen Aspekte dieses Unterhaltsbeitragssystems, dabei legt sie den Fokus auf eine erfahrungsgeschichtliche Perspektive und geht der Frage nach, was es für die Unterhaltsbezieherinnen und -bezieher bedeutete staatlich alimentiert zu werden.


Frieden und Krieg. Beiträge zur Historischen Friedens- und Konfliktforschung , Band 24
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Veröffentlicht: 01.10.2017
Seitenzahl: 344
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-1829-0
  • 21829

Manuela Hauptmann

Manuela Hauptmann
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Produktinformationen "Unterhaltsbeiträge für Soldatenfamilien der Habsburgermonarchie im Ersten Weltkrieg"

Durch die umfassende Mobilisierung sämtlicher Ressourcen in den beteiligten Staaten blieb der Erste Weltkrieg nicht auf die Schlachtfelder begrenzt, sondern involvierte auch die zivile Bevölkerung. Damit dem Dienst an der Waffe im Kriegsfall nachgekommen werden konnte, mussten von Seiten des Staates Fürsorgemaßnahmen für die Daheimverbleibenden getroffen werden. Die staatlichen Zahlungen und Unterhaltsbeiträge wurden während des Ersten Weltkrieges einem in dieser Größenordnung noch nie dagewesenen Teil der Bevölkerung gezahlt.
Manuela Hauptmann untersucht die gesellschaftlichen, politischen sowie rechtlichen Aspekte dieses Unterhaltsbeitragssystems, dabei legt sie den Fokus auf eine erfahrungsgeschichtliche Perspektive und geht der Frage nach, was es für die Unterhaltsbezieherinnen und -bezieher bedeutete staatlich alimentiert zu werden.


Frieden und Krieg. Beiträge zur Historischen Friedens- und Konfliktforschung , Band 24
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