Einhard Schmidt-Kallert

Schreiben und Zeichnen als Erkenntniswege im Städtebau

Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen und Künstler reflektieren in diesem Sammelband das Thema „Schreiben und Zeichnen als Erkenntniswege im Städtebau“ aus ihrer jeweiligen Perspektive. Bildende Kunst und Literatur, so die These von Andris Breitling aus philosophischer Sicht, bilden nicht nur ab, sondern gestalten auch Raum, indem sie uns Erkenntnisse über unsere alltägliche Raumerfahrung vermitteln. Die Kunstdidaktikerin Barbara Bader zeigt am Beispiel eines Projektes mit Schülern, welche Potenziale in der ästhetischen Erfahrung als gleichberechtigtem Weltbegegnungsmodus stecken. Bettina van Haaren stellt in ihrem Artikel die Reflexion ihrer eigenen künstlerisch-sinnlichen, nicht-wissenschaftlichen Erkenntnisse während des Zeichnens in den Mittelpunkt. Einhard Schmidt-Kallert berichtet über Erfahrungen von Studierenden in interdisziplinären „Literarisch-graphischen Werkstätten“ an der TU Dortmund. Jörg Bartel gibt als Kulturjournalist eine kritische Außensicht auf das Projekt. Abschließend plädiert Stephan Willinger „für eine narrative Stadtentwicklungspolitik“. Ergänzt wird der Band durch beispielhafte Zeichnungen, Reportagen und Gedichte von Studierenden der TU Dortmund, die im Rahmen von Seminaren der Herausgeber entstanden sind.


Blaue Reihe. Dortmunder Beiträge zur Raumplanung , Band 144
19,95 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Veröffentlicht: 14.10.2015
Seitenzahl: 120
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. teils farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1415-5
  • 21415

Bettina van Haaren

Bettina van Haaren, Professorin für Zeichnung und Druckgraphik an der TU Dortmund.<br>Einhard Schmidt-Kallert, bis 2014 Professor für Raumplanung in Entwicklungsländern an der TU Dortmund.

Bettina van Haaren
Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen und Künstler reflektieren in diesem... mehr
Produktinformationen "Schreiben und Zeichnen als Erkenntniswege im Städtebau"

Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen und Künstler reflektieren in diesem Sammelband das Thema „Schreiben und Zeichnen als Erkenntniswege im Städtebau“ aus ihrer jeweiligen Perspektive. Bildende Kunst und Literatur, so die These von Andris Breitling aus philosophischer Sicht, bilden nicht nur ab, sondern gestalten auch Raum, indem sie uns Erkenntnisse über unsere alltägliche Raumerfahrung vermitteln. Die Kunstdidaktikerin Barbara Bader zeigt am Beispiel eines Projektes mit Schülern, welche Potenziale in der ästhetischen Erfahrung als gleichberechtigtem Weltbegegnungsmodus stecken. Bettina van Haaren stellt in ihrem Artikel die Reflexion ihrer eigenen künstlerisch-sinnlichen, nicht-wissenschaftlichen Erkenntnisse während des Zeichnens in den Mittelpunkt. Einhard Schmidt-Kallert berichtet über Erfahrungen von Studierenden in interdisziplinären „Literarisch-graphischen Werkstätten“ an der TU Dortmund. Jörg Bartel gibt als Kulturjournalist eine kritische Außensicht auf das Projekt. Abschließend plädiert Stephan Willinger „für eine narrative Stadtentwicklungspolitik“. Ergänzt wird der Band durch beispielhafte Zeichnungen, Reportagen und Gedichte von Studierenden der TU Dortmund, die im Rahmen von Seminaren der Herausgeber entstanden sind.


Blaue Reihe. Dortmunder Beiträge zur Raumplanung , Band 144
Weiterführende Links zu "Schreiben und Zeichnen als Erkenntniswege im Städtebau"
Zuletzt angesehen