Franz Lehner

Ruhr: Das Zukunftsprojekt

Von der eingebildeten zur wirklichen Metropole

Um seine strukturellen Probleme dauerhaft zu lösen, muss das Ruhrgebiet eine Metropole des 21. Jahrhunderts werden. Diese Entwicklung ist kein Selbstläufer, sondern ein sehr anspruchsvolles Projekt über mehrere Dekaden und stellt eine große Herausforderung für die Innovationskultur im Ruhrgebiet dar. Sie muss in den Köpfen vieler kreativer Menschen vorweggenommen und gedanklich gestaltet werden. Themen wie Digitalisierung, Industrie 4.0, Recycling, Erneuerbare Energien, urbane Landwirtschaft und Flächenproduktivität werden für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung unverzichtbar sein. Im Ruhrgebiet stoßen immer wieder eine hohe Wandlungskompetenz und eine große Bereitschaft zu Experimenten und Innovationen auf viel Schönfärberei oder sogar Fortschrittsangst. Das Ruhrgebiet braucht deshalb rasch eine starke und breite Zukunftsdebatte, mit der ein Wandel zu einer Kultur des offenen, konstruktiven und kreativen Umgangs mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts angestoßen werden kann.

19,95 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Veröffentlicht: 21.04.2016
Seitenzahl: 298
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-0956-4
  • 20956

Hans-Peter Noll

Franz Lehner ist Schweizer, lebt und arbeitet aber seit vielen Jahren im Ruhrgebiet. Er ist pensionierter Professor für angewandte Sozialforschung der Ruhr-Universität Bochum und ehemaliger Präsident / Direktor des Instituts Arbeit und Technik. Er ist als wissenschaftlicher Berater und Publizist tätig.<br>Hans-Peter Noll ist ein Kind des Ruhrgebiets, dessen Wandel er seit seiner Kindheit erlebt und in seinem Berufsleben auch mitgestaltet hat. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung der RA

Hans-Peter Noll
Um seine strukturellen Probleme dauerhaft zu lösen, muss das Ruhrgebiet eine Metropole des... mehr
Produktinformationen "Ruhr: Das Zukunftsprojekt"

Um seine strukturellen Probleme dauerhaft zu lösen, muss das Ruhrgebiet eine Metropole des 21. Jahrhunderts werden. Diese Entwicklung ist kein Selbstläufer, sondern ein sehr anspruchsvolles Projekt über mehrere Dekaden und stellt eine große Herausforderung für die Innovationskultur im Ruhrgebiet dar. Sie muss in den Köpfen vieler kreativer Menschen vorweggenommen und gedanklich gestaltet werden. Themen wie Digitalisierung, Industrie 4.0, Recycling, Erneuerbare Energien, urbane Landwirtschaft und Flächenproduktivität werden für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung unverzichtbar sein. Im Ruhrgebiet stoßen immer wieder eine hohe Wandlungskompetenz und eine große Bereitschaft zu Experimenten und Innovationen auf viel Schönfärberei oder sogar Fortschrittsangst. Das Ruhrgebiet braucht deshalb rasch eine starke und breite Zukunftsdebatte, mit der ein Wandel zu einer Kultur des offenen, konstruktiven und kreativen Umgangs mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts angestoßen werden kann.

Weiterführende Links zu "Ruhr: Das Zukunftsprojekt"
Zuletzt angesehen