Die Gleichheit neu denken

Der Verlust des Repräsentativen<br>Philosophie und Politik XII

Wang Hui, einer der herausragenden chinesischen Intellektuellen weltweit, übt Kritik an Fehlentwicklungen durch die Vorherrschaft der Marktlogik und die Vernachlässigung von Ökologie und sozialer Gleichheit. Er begründet und skizziert Grundzüge einer egalitären Gesellschaft, in der sich gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Demokratie bedingen und ergänzen. In seinen Reflexionen dazu, Gleichheit neu zu denken, bezieht sich Wang Hui gleichermaßen auf westliche Gerechtigkeitsdiskurse wie auf chinesische Philosophie und Analysen.
Sigmar Gabriel antwortet aus Sicht der SPD und beschreibt auf Basis europäischer Erfahrungen die epochale Aufgabe der Politik, den Kapitalismus ein zweites Mal zu bändigen, und wie sehr es auf Demokratie und Gerechtigkeit in Zeiten der Finanzkrise ankommt. Europäische und asiatische Traditionen sind höchst unterschiedlich. Was China und Europa voneinander lernen können, um Wohlstandsmehrung mit Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, um Effektivität und Regulierung mit Formen des Demokratischen zu verbinden, darum ging es bei dem anschließenden Podiumsgespräch – mit Thomas Meyer, einem der führenden, auch in Asien viel diskutierten, Theoretiker der sozialen Demokratie.


Kultur in der Diskussion, Band 17
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Veröffentlicht: 30.04.12
Seitenzahl: 176
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-0711-9
  • 20711

Wang Hui

Wang Hui
Wang Hui, einer der herausragenden chinesischen Intellektuellen weltweit, übt Kritik an... mehr
Produktinformationen "Die Gleichheit neu denken"

Wang Hui, einer der herausragenden chinesischen Intellektuellen weltweit, übt Kritik an Fehlentwicklungen durch die Vorherrschaft der Marktlogik und die Vernachlässigung von Ökologie und sozialer Gleichheit. Er begründet und skizziert Grundzüge einer egalitären Gesellschaft, in der sich gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Demokratie bedingen und ergänzen. In seinen Reflexionen dazu, Gleichheit neu zu denken, bezieht sich Wang Hui gleichermaßen auf westliche Gerechtigkeitsdiskurse wie auf chinesische Philosophie und Analysen.
Sigmar Gabriel antwortet aus Sicht der SPD und beschreibt auf Basis europäischer Erfahrungen die epochale Aufgabe der Politik, den Kapitalismus ein zweites Mal zu bändigen, und wie sehr es auf Demokratie und Gerechtigkeit in Zeiten der Finanzkrise ankommt. Europäische und asiatische Traditionen sind höchst unterschiedlich. Was China und Europa voneinander lernen können, um Wohlstandsmehrung mit Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, um Effektivität und Regulierung mit Formen des Demokratischen zu verbinden, darum ging es bei dem anschließenden Podiumsgespräch – mit Thomas Meyer, einem der führenden, auch in Asien viel diskutierten, Theoretiker der sozialen Demokratie.


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