Gesunde Schule und gesunde Kinder

Schulhygiene in Düsseldorf 1880–1933

»Macht die Schule ihre Schüler krank oder gesund?« Die Schulhygiene stand im Etablierungsprozess des deutschen Gesundheitswesens seit dem 19. Jahrhundert im Brennpunkt.
Das Buch beschäftigt sich am Beispiel Düsseldorf mit der Institutionalisierung dieser neuen Fachdisziplin. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert entwickelte sie sich
von der »Schulhygiene«, die Gebäude, Mobiliar wie Schulbänke und die sogenannten »Schulkrankheiten« behandelte, zur »Schülerhygiene«, die einzelne Schüler und ihre Gesundheit fokussierte. Der Etablierung des Gesundheitswesens in Düsseldorf um 1900 entsprechend, wurde die Schulhygiene als ein Kernbereich aufgebaut.
Im Rahmen der Überlegungen über die Maßnahmen zur Gesundheit der Schüler – Träger der zukünftigen Nation – thematisiert der Band die Institutionalisierung medizinischer Konzepte in der Etablierungszeit des deutschen Wohlfahrtsstaates.


Düsseldorfer Schriften zur Neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens , Band 86
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Veröffentlicht: 15.08.2013
Seitenzahl: 358
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0715-7
  • 20715

Hideharu Umehara

Dr. phil. Hideharu Umehara ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Geschichte der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zum Thema der vorliegenden Arbeit „Gesunde Schule und gesunde Kinder. Schulhygiene in Düsseldorf 1880-1933“ promovierte er 2010. Weitere Forschungsinteressen von Hideharu Umehara sind u.a. Stadt und Gesundheit, Gesundheit und Globalisierung im 19. und 20. Jahrhundert sowie Kultur- und Wissenstransfer zwischen Europa und Asien.

Hideharu Umehara
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Produktinformationen "Gesunde Schule und gesunde Kinder"

»Macht die Schule ihre Schüler krank oder gesund?« Die Schulhygiene stand im Etablierungsprozess des deutschen Gesundheitswesens seit dem 19. Jahrhundert im Brennpunkt.
Das Buch beschäftigt sich am Beispiel Düsseldorf mit der Institutionalisierung dieser neuen Fachdisziplin. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert entwickelte sie sich
von der »Schulhygiene«, die Gebäude, Mobiliar wie Schulbänke und die sogenannten »Schulkrankheiten« behandelte, zur »Schülerhygiene«, die einzelne Schüler und ihre Gesundheit fokussierte. Der Etablierung des Gesundheitswesens in Düsseldorf um 1900 entsprechend, wurde die Schulhygiene als ein Kernbereich aufgebaut.
Im Rahmen der Überlegungen über die Maßnahmen zur Gesundheit der Schüler – Träger der zukünftigen Nation – thematisiert der Band die Institutionalisierung medizinischer Konzepte in der Etablierungszeit des deutschen Wohlfahrtsstaates.


Düsseldorfer Schriften zur Neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens , Band 86
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