Zeitzeichen

70 Jahre Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Stuttgart e.V.

Die Stuttgarter Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit wurde am 7. Dezember 1948 gegründet, drei Tage vor der Deklaration der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen, wenige Monate vor der Gründung der Bundesrepublik Deutschland. In ihrem Jubiläumsjahr blickt sie auf zwei Punkte auf der Zeitleiste: auf ihre Gründung (1948–1953) und zwei „Leuchtturm“-Projekte des Jahres 2018, den Lehreraustausch mit Israel und den Jenny-Heymann-Preis. Im Zentrum der Publikation steht eine Studie der Historikerin Zarin Aschrafi, die sich mit dem historischen Entstehungskontext der Stuttgarter GCJZ, ihrem Aufbau und Wirkungsfeld, aber auch mit ihrer historischen Bedeutung für das Narrativ des „christlich-jüdischen Dialogs“ befasst.
Über die Grenzen des Historischen hinaus ergibt sich aber auch die Frage nach den „Zeichen der Zeit“, nach der eigenen Positionierung in der Gegenwart, nach angemessenen Bewertungen und zukunftsträchtigen Weichenstellungen. Die GCJZ Stuttgart hält auch im siebten Jahrzehnt ihres Bestehens an ihren Kernanliegen fest: an der Begegnung von Menschen verschiedener Religionen und Kulturen, der Einhaltung der Menschenrechte, dem Einsatz gegen Rassismus, Intoleranz und Antisemitismus – außerdem an einer zeitgemäßen Erinnerungskultur.

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Veröffentlicht: 01.11.2018
Seitenzahl: 238
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-2027-9
  • 22027

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Produktinformationen "Zeitzeichen"

Die Stuttgarter Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit wurde am 7. Dezember 1948 gegründet, drei Tage vor der Deklaration der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen, wenige Monate vor der Gründung der Bundesrepublik Deutschland. In ihrem Jubiläumsjahr blickt sie auf zwei Punkte auf der Zeitleiste: auf ihre Gründung (1948–1953) und zwei „Leuchtturm“-Projekte des Jahres 2018, den Lehreraustausch mit Israel und den Jenny-Heymann-Preis. Im Zentrum der Publikation steht eine Studie der Historikerin Zarin Aschrafi, die sich mit dem historischen Entstehungskontext der Stuttgarter GCJZ, ihrem Aufbau und Wirkungsfeld, aber auch mit ihrer historischen Bedeutung für das Narrativ des „christlich-jüdischen Dialogs“ befasst.
Über die Grenzen des Historischen hinaus ergibt sich aber auch die Frage nach den „Zeichen der Zeit“, nach der eigenen Positionierung in der Gegenwart, nach angemessenen Bewertungen und zukunftsträchtigen Weichenstellungen. Die GCJZ Stuttgart hält auch im siebten Jahrzehnt ihres Bestehens an ihren Kernanliegen fest: an der Begegnung von Menschen verschiedener Religionen und Kulturen, der Einhaltung der Menschenrechte, dem Einsatz gegen Rassismus, Intoleranz und Antisemitismus – außerdem an einer zeitgemäßen Erinnerungskultur.

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