u.a.

Industriefilm 1960-1969

Filme aus Wirtschaftsarchiven im Ruhrgebiet

935 Industriefilme der 1960er-Jahre verzeichnet diese Beständeübersicht. Die Filme werden in Wirtschaftsarchiven des Ruhrgebiets aufbewahrt und stammen aus der ganzen Welt. Sie gewähren einen Blick – sowohl aus der Unternehmens- als
auch der gewerkschaftlichen Perspektive – auf eine unbekannte Arbeitswelt. In technikhistorischer Hinsicht bieten die Filmdokumente Einsichten in Verfahren, Betriebs- und Produktionsabläufe, die heute längst nicht mehr in dieser Form existieren.
Neben technischen Filmen und konventionellen Image- und Selbstdarstellungsfilmen, die auf Messen oder bei Werkbesuchen gezeigt wurden, finden sich ambitionierte Filmkunstwerke, die mit vielen Preisen prämiert wurden, darunter zwei für den Oscar nominierte Industriefilme.

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Veröffentlicht: 03.01.11
Seitenzahl: 824
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-89861-808-3
  • 01808

Manfred Rasch

Manfred Rasch, geboren 1955 in Dortmund, hat Geschichte und Mathematik in Bochum studiert und ein Referendariat Sekundarstufe II/I absolviert. 1986–1992 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim/Ruhr. Mit einer Arbeit über dessen Vorgängerinstitution wurde er 1989 promoviert. Seit 1992 ist er Leiter des heutigen ThyssenKrupp Konzernarchivs (bis 1999 Thyssen-Archiv) in Duisburg und seit 2003 Honorarprofessor an der Ruhr-Universität Bochum.

Manfred Rasch
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Produktinformationen "Industriefilm 1960-1969"

935 Industriefilme der 1960er-Jahre verzeichnet diese Beständeübersicht. Die Filme werden in Wirtschaftsarchiven des Ruhrgebiets aufbewahrt und stammen aus der ganzen Welt. Sie gewähren einen Blick – sowohl aus der Unternehmens- als
auch der gewerkschaftlichen Perspektive – auf eine unbekannte Arbeitswelt. In technikhistorischer Hinsicht bieten die Filmdokumente Einsichten in Verfahren, Betriebs- und Produktionsabläufe, die heute längst nicht mehr in dieser Form existieren.
Neben technischen Filmen und konventionellen Image- und Selbstdarstellungsfilmen, die auf Messen oder bei Werkbesuchen gezeigt wurden, finden sich ambitionierte Filmkunstwerke, die mit vielen Preisen prämiert wurden, darunter zwei für den Oscar nominierte Industriefilme.

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