Die Alte Synagoge Essen: Ein Blick zurück auf die Jahre 1980–1988

Angela Genger studierte Geschichte, Politik und Erziehungswissenschaften in Bonn und arbeitete anschließend am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster, wo sie sich der historisch-politischen Friedenserziehung und Bildungsarbeit widmete. 1980 wurde sie die erste Leiterin der neu gegründeten Gedenkstätte Alte Synagoge Essen. 1988 – 2010 leitete sie als Gründungsdirektorin die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf.
Sie blickt zurück auf eine bewegte Geschichte, auf intensive Debatten in der Essener Stadtgesellschaft über die Art und Weise des öffentlichen Erinnerns an die NS-Zeit. Die Besuchsprogramme für jüdische ehemalige Essener und das Gedenkbuchprojekt wurden von ihr maßgeblich mitentwickelt sowie das Archiv zur Geschichte der Essener Juden begründet. Gedenkstätten sind ihrer Auffassung nach den Opfern gewidmet, und durch die Vermittlungsarbeit auf die Zukunft ausgerichtet.


Donnerstagshefte über Politik, Kultur und Gesellschaft , Band 11
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Veröffentlicht: 28.11.2018
Seitenzahl: 16
Produkt: Broschüre (geheftet)
ISBN: 978-3-8375-2059-0
  • 22059

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Produktinformationen "Die Alte Synagoge Essen: Ein Blick zurück auf die Jahre 1980–1988"

Angela Genger studierte Geschichte, Politik und Erziehungswissenschaften in Bonn und arbeitete anschließend am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster, wo sie sich der historisch-politischen Friedenserziehung und Bildungsarbeit widmete. 1980 wurde sie die erste Leiterin der neu gegründeten Gedenkstätte Alte Synagoge Essen. 1988 – 2010 leitete sie als Gründungsdirektorin die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf.
Sie blickt zurück auf eine bewegte Geschichte, auf intensive Debatten in der Essener Stadtgesellschaft über die Art und Weise des öffentlichen Erinnerns an die NS-Zeit. Die Besuchsprogramme für jüdische ehemalige Essener und das Gedenkbuchprojekt wurden von ihr maßgeblich mitentwickelt sowie das Archiv zur Geschichte der Essener Juden begründet. Gedenkstätten sind ihrer Auffassung nach den Opfern gewidmet, und durch die Vermittlungsarbeit auf die Zukunft ausgerichtet.


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