Eckhard Schinkel, LWL-Industriemuseum

Mach Leggo – Eine Schifferfamilie im Ruhrgebiet

Erinnerungen an die Schleppschifffahrt auf Flüssen und Kanälen (1945–1965)

Fritz Wilhelm Achilles, 1939 in Lünen / Westfalen geboren, verbrachte Kindheit und Jugend in den Jahren zwischen 1945 und 1965 zusammen mit den Eltern auf Schleppkähnen der Reederei Fendel, auf denen sein Vater als Schiffsführer angestellt war. Gefahren wurde vor allem auf dem Rhein und auf den westdeutschen Kanälen. Nach Schule und Studium unterrichtete und lehrte F. W. Achilles seit 1971 als Dozent für Geographie an der Universität Dortmund. Forschungen zur Binnenschifffahrt im Ruhrgebiet und zu ihrem Strukturwandel lagen im Zentrum seiner wissenschaftlichen Arbeit. 1992 begann er mit der Niederschrift seiner Erinnerungen; 2004 vervollständigte er sie.
Die Schleppschifffahrt auf Flüssen und Kanälen gibt es nicht mehr, ihre Bilder sind verblasst. Aus eigenem Erleben und anhand vieler Einzelheiten beschreibt F. W. Achilles anschaulich, liebevoll und manchmal kopfschüttelnd diesen vergangenen Arbeits- und Lebensalltag. Im Nachwort stellt der Herausgeber Eckhard Schinkel Verbindungen zur Binnenschifffahrts-Literatur her.
Zusammen mit seinen zahlreichen Zeichnungen und Fotografien sind Achilles‘ Binnenschifffahrts-Erinnerungen ein einzigartiges Zeitdokument und eine Quelle für die Forschung. Sie geben wertvolle und unterhaltsame Einblicke in ein eher unbekanntes und vernachlässigtes Kapitel aus der faszinierenden Industriegeschichte des Ruhrgebiets.


Veröffentlichungen des LWL-Industriemuseums, Kleine Reihe , Band 33
16,95 € *

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Veröffentlicht: 20.04.2017
Seitenzahl: 216
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1773-6
  • 21773

Fritz Wilhelm Achilles

Fritz Wilhelm Achilles
Fritz Wilhelm Achilles, 1939 in Lünen / Westfalen geboren, verbrachte Kindheit und Jugend... mehr
Produktinformationen "Mach Leggo – Eine Schifferfamilie im Ruhrgebiet"

Fritz Wilhelm Achilles, 1939 in Lünen / Westfalen geboren, verbrachte Kindheit und Jugend in den Jahren zwischen 1945 und 1965 zusammen mit den Eltern auf Schleppkähnen der Reederei Fendel, auf denen sein Vater als Schiffsführer angestellt war. Gefahren wurde vor allem auf dem Rhein und auf den westdeutschen Kanälen. Nach Schule und Studium unterrichtete und lehrte F. W. Achilles seit 1971 als Dozent für Geographie an der Universität Dortmund. Forschungen zur Binnenschifffahrt im Ruhrgebiet und zu ihrem Strukturwandel lagen im Zentrum seiner wissenschaftlichen Arbeit. 1992 begann er mit der Niederschrift seiner Erinnerungen; 2004 vervollständigte er sie.
Die Schleppschifffahrt auf Flüssen und Kanälen gibt es nicht mehr, ihre Bilder sind verblasst. Aus eigenem Erleben und anhand vieler Einzelheiten beschreibt F. W. Achilles anschaulich, liebevoll und manchmal kopfschüttelnd diesen vergangenen Arbeits- und Lebensalltag. Im Nachwort stellt der Herausgeber Eckhard Schinkel Verbindungen zur Binnenschifffahrts-Literatur her.
Zusammen mit seinen zahlreichen Zeichnungen und Fotografien sind Achilles‘ Binnenschifffahrts-Erinnerungen ein einzigartiges Zeitdokument und eine Quelle für die Forschung. Sie geben wertvolle und unterhaltsame Einblicke in ein eher unbekanntes und vernachlässigtes Kapitel aus der faszinierenden Industriegeschichte des Ruhrgebiets.


Veröffentlichungen des LWL-Industriemuseums, Kleine Reihe , Band 33
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