Gerd Krumeich, Irina Renz

Die Deutschen an der Somme, 4. Auflage

Krieg, Besatzung, Verbrannte Erde

Die Somme – Menetekel des „totalen“ Krieges: Am 1. Juli 1916 begann im Norden Frankreichs entlang der Somme die wohl blutigste Schlacht des Ersten Weltkrieges. Fünf Monate später beliefen sich die Verluste der beteiligten britischen, deutschen und französischen Armeen auf weit über eine Million toter und verwundeter Soldaten. Die Somme-Schlacht 1916 war der endgültige Übergang zu einem global geführten Massen- und Maschinenkrieg. Auf alliierter Seite kämpften Soldaten aus über 20 Nationen, an der Somme wurden zum ersten Mal Panzer eingesetzt, und beim deutschen Rückzug 1917 wurden gezielt ganze Landstriche verwüstet. Im Frühjahr 1918 kehrten die Deutschen noch einmal zurück in jene Kriegslandschaft, die manche Soldaten sogar als ihre „Heimat an der Somme“ betrachteten.
Die von renommierten Wissenschaftlern verfassten Essays sowie die aufgenommenen Dokumente, Fotos, Bilder und Karten beleuchten dieses in Deutschland lange Zeit verdrängte, später vergessene Kapitel des „Großen Krieges“. Die Briefe und Tagebucheintragungen von Soldaten und Zivilisten, aber auch die literarischen (Ernst Jünger) und künstlerischen (Otto Dix) Darstellungen spiegeln die unterschiedlichen Annäherungen an eine der gewaltigsten Schlachten der modernen Kriegsgeschichte. Das Buch ist zugleich ein Reisebegleiter zu den Erinnerungsorten des Ersten Weltkrieges an der Somme.

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Veröffentlicht: 30.05.2016
Seitenzahl: 362
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-1459-9
  • 21459

Gerhard Hirschfeld

Gerhard Hirschfeld
Die Somme – Menetekel des „totalen“ Krieges: Am 1. Juli 1916 begann im Norden Frankreichs... mehr
Produktinformationen "Die Deutschen an der Somme, 4. Auflage"

Die Somme – Menetekel des „totalen“ Krieges: Am 1. Juli 1916 begann im Norden Frankreichs entlang der Somme die wohl blutigste Schlacht des Ersten Weltkrieges. Fünf Monate später beliefen sich die Verluste der beteiligten britischen, deutschen und französischen Armeen auf weit über eine Million toter und verwundeter Soldaten. Die Somme-Schlacht 1916 war der endgültige Übergang zu einem global geführten Massen- und Maschinenkrieg. Auf alliierter Seite kämpften Soldaten aus über 20 Nationen, an der Somme wurden zum ersten Mal Panzer eingesetzt, und beim deutschen Rückzug 1917 wurden gezielt ganze Landstriche verwüstet. Im Frühjahr 1918 kehrten die Deutschen noch einmal zurück in jene Kriegslandschaft, die manche Soldaten sogar als ihre „Heimat an der Somme“ betrachteten.
Die von renommierten Wissenschaftlern verfassten Essays sowie die aufgenommenen Dokumente, Fotos, Bilder und Karten beleuchten dieses in Deutschland lange Zeit verdrängte, später vergessene Kapitel des „Großen Krieges“. Die Briefe und Tagebucheintragungen von Soldaten und Zivilisten, aber auch die literarischen (Ernst Jünger) und künstlerischen (Otto Dix) Darstellungen spiegeln die unterschiedlichen Annäherungen an eine der gewaltigsten Schlachten der modernen Kriegsgeschichte. Das Buch ist zugleich ein Reisebegleiter zu den Erinnerungsorten des Ersten Weltkrieges an der Somme.

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