Mercator-Gesellschaft

Duisburger Forschungen 60

Schriftenreihe für Geschichte und Heimatkunde Duisburgs

Seit 1957 sind die „Duisburger Forschungen“ die zentrale wissenschaftliche Zeitschrift zur Duisburger Stadtgeschichte und darüber hinaus ein wichtiges Publikationsorgan zur Regionalgeschichte des Niederrheins und des westlichen Ruhrgebiets. Die Zeitschrift, die in der Regel einmal im Jahr erscheint, wird gemeinsam vom Stadtarchiv und von der Mercator-Gesellschaft herausgegeben. Im 60. Band werden sich die „Duisburger Forschungen“ schwerpunktmäßig mit der jüdischen Geschichte im 20. Jahrhundert beschäftigen. Der Band enthält u. a. Aufsätze über Sally Kaufmann, Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Duisburgs (1936 bis 1943), seinen Adoptivsohn, den Schriftsteller Walter Kaufmann, den Leiter der Duisburger Jüdischen Arbeiterfürsorgestelle (AFA) Werner Fraustädter und eine Edition des Nachkriegsbriefwechsels zwischen dem jüdischen Rechtsanwalt Harry Epstein und Duisburger Oberbürgermeister August Seeling. Darüber hinaus gibt es weitere lokalhistorische Beiträge und aktuelle Buchbesprechungen zur Stadt- und Regionalgeschichte.


Duisburger Forschungen. Schriftenreihe für Geschichte und Heimatkunde Duisburgs , Band 60
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Veröffentlicht: 27.05.2015
Seitenzahl: 248
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-1345-5
  • 21345

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Seit 1957 sind die „Duisburger Forschungen“ die zentrale wissenschaftliche Zeitschrift... mehr
Produktinformationen "Duisburger Forschungen 60"

Seit 1957 sind die „Duisburger Forschungen“ die zentrale wissenschaftliche Zeitschrift zur Duisburger Stadtgeschichte und darüber hinaus ein wichtiges Publikationsorgan zur Regionalgeschichte des Niederrheins und des westlichen Ruhrgebiets. Die Zeitschrift, die in der Regel einmal im Jahr erscheint, wird gemeinsam vom Stadtarchiv und von der Mercator-Gesellschaft herausgegeben. Im 60. Band werden sich die „Duisburger Forschungen“ schwerpunktmäßig mit der jüdischen Geschichte im 20. Jahrhundert beschäftigen. Der Band enthält u. a. Aufsätze über Sally Kaufmann, Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Duisburgs (1936 bis 1943), seinen Adoptivsohn, den Schriftsteller Walter Kaufmann, den Leiter der Duisburger Jüdischen Arbeiterfürsorgestelle (AFA) Werner Fraustädter und eine Edition des Nachkriegsbriefwechsels zwischen dem jüdischen Rechtsanwalt Harry Epstein und Duisburger Oberbürgermeister August Seeling. Darüber hinaus gibt es weitere lokalhistorische Beiträge und aktuelle Buchbesprechungen zur Stadt- und Regionalgeschichte.


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