Michael Schlagheck, Barbara Welzel

Netzwerke der Memoria

Gedächtnis und Erinnerung – Memoria – zählen in den letzten Jahren zu den wichtigsten Themen und Paradigmen historischer Wissenschaften. Soziale Gruppen und Netzwerke spielen in dieser Perspektive eine entscheidende Rolle – als Gegenstand wie als Organisationsform von Forschung.
Die Fragen nach der Überlieferung und deren Absicherung in sozialen wie kulturellen Praktiken haben den Blick auf lange bekannte Phänomene – vor allem auch der mittelalterlichen Geschichte – verändert. Kunstwerke werden in bisher kaum gewürdigten Sinnschichten lesbar. Werke zeitgenössischer Kunst können dabei die Augen öffnen.

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Veröffentlicht: 15.10.2013
Seitenzahl: 248
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0813-0
  • 20813

Jens Lieven

Jens Lieven
Gedächtnis und Erinnerung – Memoria – zählen in den letzten Jahren zu den wichtigsten... mehr
Produktinformationen "Netzwerke der Memoria"

Gedächtnis und Erinnerung – Memoria – zählen in den letzten Jahren zu den wichtigsten Themen und Paradigmen historischer Wissenschaften. Soziale Gruppen und Netzwerke spielen in dieser Perspektive eine entscheidende Rolle – als Gegenstand wie als Organisationsform von Forschung.
Die Fragen nach der Überlieferung und deren Absicherung in sozialen wie kulturellen Praktiken haben den Blick auf lange bekannte Phänomene – vor allem auch der mittelalterlichen Geschichte – verändert. Kunstwerke werden in bisher kaum gewürdigten Sinnschichten lesbar. Werke zeitgenössischer Kunst können dabei die Augen öffnen.

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