Gefrorene Musik

Gefrorene Musik

Das Henkelwerk in Düsseldorf 1900–1914. Ein außergewöhnlicher Unternehmer und sein Architekt

Fritz Henkel, der Gründer des Düsseldorfer Henkel-Unternehmens, gehörte zu einem der bedeutendsten Unternehmer im Düsseldorfer Raum. Sein „Hausarchitekt“ Walter Furtmann schuf in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts viele Verwaltungs- und Fabrikgebäude für Henkel. In Walter Furthmanns Motto war: „Architektur ist gefrorene Musik“. Er wollte diese Empfindung in seine Bauwerke implementieren und zum Leben erwecken. In Fritz Henkel fand Walter Furthmann einen ebenbürtig Denkenden, der die Henkel-Bauten in architektonisch und konstruktiv qualitätvoller Gestalt errichten ließ. Furthmann übertrug den wohlklingenden Klang
der Musik auf seine zu Stein gewordene Architektur, in Form von Proportionalität und Harmonie des Gesamtbaukörpers. Die klangvolle bauliche Einheit eines Gesamtkomplexes, getragen von einzelnen Gebäuden, die in Beziehung zueinander stehen und einander bedingen sowie durch ihre Abstimmung aufeinander erst Schönheit, Erhabenheit und Sinnlichkeit auszudrücken vermochten.

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Veröffentlicht: 01.12.2017
Seitenzahl: 400
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0486-6
  • 20486

Ina Bartmann

Ina Bartmann
Fritz Henkel, der Gründer des Düsseldorfer Henkel-Unternehmens, gehörte zu einem der... mehr
Produktinformationen "Gefrorene Musik"

Fritz Henkel, der Gründer des Düsseldorfer Henkel-Unternehmens, gehörte zu einem der bedeutendsten Unternehmer im Düsseldorfer Raum. Sein „Hausarchitekt“ Walter Furtmann schuf in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts viele Verwaltungs- und Fabrikgebäude für Henkel. In Walter Furthmanns Motto war: „Architektur ist gefrorene Musik“. Er wollte diese Empfindung in seine Bauwerke implementieren und zum Leben erwecken. In Fritz Henkel fand Walter Furthmann einen ebenbürtig Denkenden, der die Henkel-Bauten in architektonisch und konstruktiv qualitätvoller Gestalt errichten ließ. Furthmann übertrug den wohlklingenden Klang
der Musik auf seine zu Stein gewordene Architektur, in Form von Proportionalität und Harmonie des Gesamtbaukörpers. Die klangvolle bauliche Einheit eines Gesamtkomplexes, getragen von einzelnen Gebäuden, die in Beziehung zueinander stehen und einander bedingen sowie durch ihre Abstimmung aufeinander erst Schönheit, Erhabenheit und Sinnlichkeit auszudrücken vermochten.

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