Hanno Müller, Paul-Josef Raue

Treuhand in Thüringen

Wie Thüringen nach der Wende ausverkauft wurde

Was war die Treuhand? Die große Tragödie nach dem Glücksfall der Einheit? Der Ausverkauf des Ostens? Der Tummelplatz für Glücksritter, aus dem Osten wie aus dem Westen? Die geplante Vernichtung von Arbeitsplätzen, Existenzen, menschlicher Hoffnung? Korruption, Betrug und Verrat? In kürzester Zeit sollte die „Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums“ nach der Wende aus über 8.000 DDR-Betrieben wettbewerbsfähige Unternehmen machen. Doch aus dem erhofften Aufbruch wurde ein gigantisches Abwicklungsprogramm, dem in Thüringen zwei Drittel aller Arbeitsplätze zum Opfer fielen. War die Treuhand „Totengräber“ der DDR-Wirtschaft oder war sie am Ende sogar besser als ihr Ruf? Erstmals erzählt dieses Buch die Geschichten und Skandale aus Thüringer Sicht.


Thüringen Bibliothek, Band 9
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Veröffentlicht: 08.03.2013
Seitenzahl: 256
Produkt: Festeinband
ISBN: 978-3-8375-0941-0
  • 20941

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Dietmar Grosser (Jahrgang 1952) studierte Journalistik in Leipzig. Er ist Wirtschaftsredakteur bei der Thüringer Allgemeinen und erlebte die brisante Zeit des Umschwungs sowie der Treuhand-Aktivitäten oft direkt vor Ort und in den Unternehmen mit. <br>Hanno Müller (Jahrgang 1959) studierte Journalistik in Leipzig. Nach der Wende leitete er lange die Wochenendbeilage der Thüringer Allgemeinen. Er schreibt über die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit und führt Interviews zur Zeitgeschichte.<b

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Produktinformationen "Treuhand in Thüringen"

Was war die Treuhand? Die große Tragödie nach dem Glücksfall der Einheit? Der Ausverkauf des Ostens? Der Tummelplatz für Glücksritter, aus dem Osten wie aus dem Westen? Die geplante Vernichtung von Arbeitsplätzen, Existenzen, menschlicher Hoffnung? Korruption, Betrug und Verrat? In kürzester Zeit sollte die „Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums“ nach der Wende aus über 8.000 DDR-Betrieben wettbewerbsfähige Unternehmen machen. Doch aus dem erhofften Aufbruch wurde ein gigantisches Abwicklungsprogramm, dem in Thüringen zwei Drittel aller Arbeitsplätze zum Opfer fielen. War die Treuhand „Totengräber“ der DDR-Wirtschaft oder war sie am Ende sogar besser als ihr Ruf? Erstmals erzählt dieses Buch die Geschichten und Skandale aus Thüringer Sicht.


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