Luthers Stil-Lehre

50 Kolumnen für Journalisten, Pressesprecher, Politiker und alle, die attraktiv schreiben wollen

Luther hat die Wörter zum Tanzen gebracht! Er zeigt uns: So müssen wir schreiben, dass die Leute uns verstehen! So sollten wir erzählen, dass wir den Nerv der Leute treffen! Hätte Luther eine Stil-Lehre geschrieben, so wäre es wohl eine wie diese: Die goldenen Regeln für jeden, der gelesen werden will – ob in einer Redaktion, Pressestelle oder Studenten-Bude, in einem Politiker-Büro, einer Dichter-Klause oder PR-Agentur. Wer Behörden-Jargon nicht mag und Anglizismen-Kauderwelsch, Soziologen-Geplapper oder Politiker-Latein, der folge Luther: „Man muss die Mutter im Haus, die Kinder auf der Gasse, den gemeinen Mann auf dem Markt fragen und denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden. Da verstehen sie es denn und merken, dass man deutsch mit ihnen redet.“


Bibliothek des Journalismus - Kleine Reihe
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Veröffentlicht: 18.09.2017
Seitenzahl: 96
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-1898-6
  • 21898

Paul-Josef Raue

Paul-Josef Raue, Jahrgang 1950, war über drei Jahrzehnte Chefredakteur von großen Regionalzeitungen, hat mit Wolf Schneider das „Neue Handbuch des Journalismus“ geschrieben, das als Standardwerk gilt, und gab einige Bücher über die Revolution in der DDR heraus, bei Klartext erschienen die Titel „Meine Wende“, „Treuhand in Thüringen“, „Die unvollendete Revolution“ und „Thüringer Grenz-Wege“. Er lehrt Journalismus an Universitäten und ist Herausgeber der „Bibliothek des Journalismus.“

Paul-Josef Raue
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Produktinformationen "Luthers Stil-Lehre"

Luther hat die Wörter zum Tanzen gebracht! Er zeigt uns: So müssen wir schreiben, dass die Leute uns verstehen! So sollten wir erzählen, dass wir den Nerv der Leute treffen! Hätte Luther eine Stil-Lehre geschrieben, so wäre es wohl eine wie diese: Die goldenen Regeln für jeden, der gelesen werden will – ob in einer Redaktion, Pressestelle oder Studenten-Bude, in einem Politiker-Büro, einer Dichter-Klause oder PR-Agentur. Wer Behörden-Jargon nicht mag und Anglizismen-Kauderwelsch, Soziologen-Geplapper oder Politiker-Latein, der folge Luther: „Man muss die Mutter im Haus, die Kinder auf der Gasse, den gemeinen Mann auf dem Markt fragen und denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden. Da verstehen sie es denn und merken, dass man deutsch mit ihnen redet.“


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