Hundertsieben Sachen

Bochumer Geschichte in Objekten und Archivalien

Kann man Geschichte in Objekten schreiben? Ja! Hier erzählen „hundertsieben Sachen“ Geschichten der Stadt Bochum. Dass der Kadett kam, als die Kohle ging, ist eine davon, dass Opel nun auch schon wieder Geschichte ist, eine andere. In den Objekten spiegeln sich sowohl Schlüsselszenen der Bochumer Geschichte als auch solche, die den Gang der Ereignisse nicht bestimmten, die Bochumer aber trotzdem bewegten.
107 Teile fügen sich zu einem Ganzen und begleiten die Leser von den Anfängen Bochums bis in die heutige Zeit. Die im Titel versteckten „sieben Sachen“ charakterisieren einen Großteil der Objekte, ohne sie zu diffamieren. Sie verweisen auf das Alltägliche – und gerade deshalb Unverzichtbare.
Die Objekte brauchen Fürsprecher. Genau 78 Autorinnen und Autoren leihen ihnen ihre Stimmen. Von Barski und Borsdorf bis Schade und Scheler, von Goosen und Grönemeyer bis Slabik und Sloane. Es sind Historikerinnen und Historiker, die als Experten für die Themen, über die sie schreiben, Wertvolles zur Stadtgeschichte beizutragen haben, ebenso wie Menschen mit einem persönlichen Bezug und subjektivem Blick. Sie alle machen die „hundertsieben Sachen“ lebendig.

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Veröffentlicht: 03.11.2017
Seitenzahl: 672
Produkt: Festeinband
ISBN: 978-3-8375-1869-6
  • 21869

Ingrid Wölk

Ingrid Wölk
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Produktinformationen "Hundertsieben Sachen"

Kann man Geschichte in Objekten schreiben? Ja! Hier erzählen „hundertsieben Sachen“ Geschichten der Stadt Bochum. Dass der Kadett kam, als die Kohle ging, ist eine davon, dass Opel nun auch schon wieder Geschichte ist, eine andere. In den Objekten spiegeln sich sowohl Schlüsselszenen der Bochumer Geschichte als auch solche, die den Gang der Ereignisse nicht bestimmten, die Bochumer aber trotzdem bewegten.
107 Teile fügen sich zu einem Ganzen und begleiten die Leser von den Anfängen Bochums bis in die heutige Zeit. Die im Titel versteckten „sieben Sachen“ charakterisieren einen Großteil der Objekte, ohne sie zu diffamieren. Sie verweisen auf das Alltägliche – und gerade deshalb Unverzichtbare.
Die Objekte brauchen Fürsprecher. Genau 78 Autorinnen und Autoren leihen ihnen ihre Stimmen. Von Barski und Borsdorf bis Schade und Scheler, von Goosen und Grönemeyer bis Slabik und Sloane. Es sind Historikerinnen und Historiker, die als Experten für die Themen, über die sie schreiben, Wertvolles zur Stadtgeschichte beizutragen haben, ebenso wie Menschen mit einem persönlichen Bezug und subjektivem Blick. Sie alle machen die „hundertsieben Sachen“ lebendig.

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