In Marl angekommen?!

Christel Schrieverhoff, Renate Strauch

In Marl angekommen?!

Schülerinnen und Schüler erforschen die Spuren ihrer Vorfahren

Die Stadt Marl hat sich, wie kaum eine andere Stadt in Deutschland, erst durch Zuwanderung zu dem entwickelt, was sie heute ist. Sie zog Menschen an wie ein Magnet. In der Industriealisierungsphase um 1900, bedingt durch die Nordwanderung des Ruhrgebiet-Bergbaus, kamen sie freiwillig als finanzstarke Unternehmer und junge Arbeitssuchende.
In den Kriegsjahren wurde viele Fremde ins Ruhrgebiet verschleppt und zur Arbeit gezwungen, oft unter menschenunwürdigen Verhältnissen. Danach kamen Vertriebene und Flüchtlinge, auch in schwierigen Wohn- und Arbeitssituationen. Sie alle kamen wegen Arbeit und Brot, sie waren viele, viel mehr als die Einheimischen, sie brachten immer ein Stück verlorener Heimat mit und mussten von der Ursprungsbevölkerung „verkraftet“ werden. Seit Oktober 2010 haben ca. 130 Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe Marl am Thema Zuwanderung gearbeitet, die Migrationsgeschichte der Stadt Marl untersucht und sich auf die Spuren ihrer Marler Vorfahren gemacht.

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Veröffentlicht: 01.12.2017
Seitenzahl: 144
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0769-0
  • 20769

Hans-Ulrich Berendes

Hans-Ulrich Berendes
Die Stadt Marl hat sich, wie kaum eine andere Stadt in Deutschland, erst durch Zuwanderung... mehr
Produktinformationen "In Marl angekommen?!"

Die Stadt Marl hat sich, wie kaum eine andere Stadt in Deutschland, erst durch Zuwanderung zu dem entwickelt, was sie heute ist. Sie zog Menschen an wie ein Magnet. In der Industriealisierungsphase um 1900, bedingt durch die Nordwanderung des Ruhrgebiet-Bergbaus, kamen sie freiwillig als finanzstarke Unternehmer und junge Arbeitssuchende.
In den Kriegsjahren wurde viele Fremde ins Ruhrgebiet verschleppt und zur Arbeit gezwungen, oft unter menschenunwürdigen Verhältnissen. Danach kamen Vertriebene und Flüchtlinge, auch in schwierigen Wohn- und Arbeitssituationen. Sie alle kamen wegen Arbeit und Brot, sie waren viele, viel mehr als die Einheimischen, sie brachten immer ein Stück verlorener Heimat mit und mussten von der Ursprungsbevölkerung „verkraftet“ werden. Seit Oktober 2010 haben ca. 130 Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe Marl am Thema Zuwanderung gearbeitet, die Migrationsgeschichte der Stadt Marl untersucht und sich auf die Spuren ihrer Marler Vorfahren gemacht.

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