Thomas Stelzmann, Wolf R. Ussler

Keine Kohle mehr

Für ihr Projekt „Keine Kohle mehr“ holten die Düsseldorfer Fotografen Wolf R. Ussler und Thomas Stelzmann 51 ehemalige Bergleute auf den Boden ihrer einstigen Pütts zurück und setzten sie dort fotografisch in Szene. Jede dieser einzigartigen Schwarz-Weiß-Kompositionen erzählt ein Stück persönlicher Geschichte. Die Arbeiten offenbaren, was das Leben eines jeden Porträtierten geprägt und diesem oft einen Sinn gegeben hat.
Der Band „Keine Kohle mehr“ will jedoch mehr als nur ein Stück Lebensgeschichte dokumentieren. Es stellt auch den strukturellen Wandel einstiger Zechenlandschaften dar: Gewerbegebiete, Freizeitparks, Supermärkte und Wohnsiedlungen stehen heute an Stelle von Fördertürmen, Kokereien, qualmenden Schloten und endlosen Schienennetzen. Und nicht selten hat sich die Natur ungenutzte Flächen ehemaliger Zechenstandorte still zurückerobert.
Das Projekt „Keine Kohle mehr“ ist eine Hommage an jene Menschen, die mit ihrer Arbeit eine wesentliche Grundlage für den Industriestandort Deutschland schufen und die Region an Rhein, Emscher, Ruhr und Lippe mit ihren Werten, ihrer Mentalität und ihrem Arbeitsethos über Jahrzehnte sozial, kulturell und wirtschaftlich geprägt haben.

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Veröffentlicht: 25.04.2016
Seitenzahl: 112
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1573-2
  • 21573

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Produktinformationen "Keine Kohle mehr"

Für ihr Projekt „Keine Kohle mehr“ holten die Düsseldorfer Fotografen Wolf R. Ussler und Thomas Stelzmann 51 ehemalige Bergleute auf den Boden ihrer einstigen Pütts zurück und setzten sie dort fotografisch in Szene. Jede dieser einzigartigen Schwarz-Weiß-Kompositionen erzählt ein Stück persönlicher Geschichte. Die Arbeiten offenbaren, was das Leben eines jeden Porträtierten geprägt und diesem oft einen Sinn gegeben hat.
Der Band „Keine Kohle mehr“ will jedoch mehr als nur ein Stück Lebensgeschichte dokumentieren. Es stellt auch den strukturellen Wandel einstiger Zechenlandschaften dar: Gewerbegebiete, Freizeitparks, Supermärkte und Wohnsiedlungen stehen heute an Stelle von Fördertürmen, Kokereien, qualmenden Schloten und endlosen Schienennetzen. Und nicht selten hat sich die Natur ungenutzte Flächen ehemaliger Zechenstandorte still zurückerobert.
Das Projekt „Keine Kohle mehr“ ist eine Hommage an jene Menschen, die mit ihrer Arbeit eine wesentliche Grundlage für den Industriestandort Deutschland schufen und die Region an Rhein, Emscher, Ruhr und Lippe mit ihren Werten, ihrer Mentalität und ihrem Arbeitsethos über Jahrzehnte sozial, kulturell und wirtschaftlich geprägt haben.

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