Bislicher Insel

Natur und Kulturlandschaft im Strom der Zeit

Zum Winter hin sammeln sich Scharen von Gänsen und anderen Zugvögeln auf der Bislicher Insel am Niederrhein. Am Rande der Metropole Ruhr erstreckt sich in den Flussauen des Niederrheins ein Naturschutzgebiet von einmaliger Schönheit und europäischer Bedeutung. Kultur und Natur liegen hier eng beieinander. Der Einfluss von Zivilisation auf die Natur – und umgekehrt – hat eine faszinierende Geschichte geschrieben. Zur Eiszeit noch baumlose Tundra, entwickelte sich im Laufe von Jahrtausenden eine vielgestaltige Wald- und Auenlandschaft. Zur Römerzeit galt diese Gegend als Inbegriff des wilden Germaniens. Hier fanden Schlachten statt, und mit dem Lager Vetera Castra entstand ein bedeutender Stützpunkt des Römischen Reichs. Mehrfach verlagerte der Rhein sein Bett. Seit dem Mittelalter beeinflussen und regulieren die Menschen das Wasser des Stroms. In der Industriezeit wurden die Ufergebiete des Rheins großflächig ausgekiest. Heute hat der Naturschutz eine zentrale Bedeutung und die Entwicklung einer natürlichen Flussauenlandschaft ist das Ziel. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise zur Bislicher Insel, diesem Refugium für Menschen, Tiere und Pflanzen gleichermaßen. Und erleben Sie zugleich einen besonders schönen Beleg für den Facettenreichtum der Metropole Ruhr.

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Veröffentlicht: 11.11.10
Seitenzahl: 186
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0465-1
  • 20465

Regionalverband Ruhr

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Zum Winter hin sammeln sich Scharen von Gänsen und anderen Zugvögeln auf der Bislicher... mehr
Produktinformationen "Bislicher Insel"

Zum Winter hin sammeln sich Scharen von Gänsen und anderen Zugvögeln auf der Bislicher Insel am Niederrhein. Am Rande der Metropole Ruhr erstreckt sich in den Flussauen des Niederrheins ein Naturschutzgebiet von einmaliger Schönheit und europäischer Bedeutung. Kultur und Natur liegen hier eng beieinander. Der Einfluss von Zivilisation auf die Natur – und umgekehrt – hat eine faszinierende Geschichte geschrieben. Zur Eiszeit noch baumlose Tundra, entwickelte sich im Laufe von Jahrtausenden eine vielgestaltige Wald- und Auenlandschaft. Zur Römerzeit galt diese Gegend als Inbegriff des wilden Germaniens. Hier fanden Schlachten statt, und mit dem Lager Vetera Castra entstand ein bedeutender Stützpunkt des Römischen Reichs. Mehrfach verlagerte der Rhein sein Bett. Seit dem Mittelalter beeinflussen und regulieren die Menschen das Wasser des Stroms. In der Industriezeit wurden die Ufergebiete des Rheins großflächig ausgekiest. Heute hat der Naturschutz eine zentrale Bedeutung und die Entwicklung einer natürlichen Flussauenlandschaft ist das Ziel. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise zur Bislicher Insel, diesem Refugium für Menschen, Tiere und Pflanzen gleichermaßen. Und erleben Sie zugleich einen besonders schönen Beleg für den Facettenreichtum der Metropole Ruhr.

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