Hanneliese Palm, Julika Vorberg

Literaturwunder Ruhr

Dezember 2010

Parallel zum industriellen Wandel hat sich im Ruhrgebiet ein kultureller und literarischer Strukturwandel vollzogen, der sich im Aufkommen einer neuen Ruhrgebietsliteratur besonders deutlich abzeichnet. Die Beiträge des Bandes befassen sich mit der Wahrnehmung des Ruhrgebiets in der Literatur und mit dem Forschungsstand zur Gegenwartsliteratur des Raumes sowie gegenwärtigen und perspektivischen Möglichkeiten der Vermittlung und Förderung von Literatur in der Region. Neben Autoren der neuen Ruhrgebietsliteratur kommen auch Kulturschaffende zu Wort, die sich mit dem Potenzial dieser auch interkulturell geprägten Literatur auseinandersetzen. Literaturwissenschaftler/innen aus der Region, aber auch aus dem europäischen Ausland untersuchen die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.


Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt , Band 20
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Veröffentlicht: 06.12.10
Seitenzahl: 304
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-0371-5
  • 20371

Gerhard Rupp

Hanneliese Palm, geboren 1953 in Tönisvorst, ist Diplom-Archivarin und war am Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und am Stadtarchiv Dortmund tätig. Seit 1997 arbeitet sie am Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt; seit 2005 ist sie dessen Leiterin. Palm hat zahlreiche Publikationen über die Literatur der Arbeitswelt verfasst.

Gerhard Rupp
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Produktinformationen "Literaturwunder Ruhr"

Parallel zum industriellen Wandel hat sich im Ruhrgebiet ein kultureller und literarischer Strukturwandel vollzogen, der sich im Aufkommen einer neuen Ruhrgebietsliteratur besonders deutlich abzeichnet. Die Beiträge des Bandes befassen sich mit der Wahrnehmung des Ruhrgebiets in der Literatur und mit dem Forschungsstand zur Gegenwartsliteratur des Raumes sowie gegenwärtigen und perspektivischen Möglichkeiten der Vermittlung und Förderung von Literatur in der Region. Neben Autoren der neuen Ruhrgebietsliteratur kommen auch Kulturschaffende zu Wort, die sich mit dem Potenzial dieser auch interkulturell geprägten Literatur auseinandersetzen. Literaturwissenschaftler/innen aus der Region, aber auch aus dem europäischen Ausland untersuchen die aktuellste Literatur mit besonderem Blick auf (neue) Formen, Strukturen und Muster. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Literatur von Migranten und Migrantinnen, die an der Arbeitswelt und der Kultur an der Ruhr immer einen besonderen Anteil hatten.


Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt , Band 20
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