Hanna Eggerath

"Ihr Andenken sei ihnen zum Segen"

Der jüdische Friedhof in Ratingen am Blomericher Weg und die jüdische Gemeinde Kettwig vor der Brücke. Eine Dokumentation

Der jüdische Friedhof am Blomericher Weg gehört seit der Gebietsreform von 1975 zur Stadt Ratingen. Die Grabsteine, die hier ausführlich dokumentiert und analysiert werden, sind eine Geschichtsquelle ersten Ranges. Darüber hinaus wurde eine Vielzahl von Informationen über die jüdischen Familien aus Kettwig vor der Brücke bis zur Shoah zusammengetragen, die allerdings nicht selten bruchstückhaft bleiben müssen, weil die Vernichtung der Juden auch viele ihrer Lebenspuren vernichtet hat. Dieser Friedhof der ehemaligen jüdischen Gemeinde Kettwig vor der Brücke dokumentiert die kulturelle Vielfalt des Landjudentums in der Region bis zum Beginn der nationalsozialistischen Diktatur im Jahr 1933.

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Veröffentlicht: 12.09.2014
Seitenzahl: 336
Produkt: Festeinband
ISBN: 978-3-8375-1287-8
  • 21287

Helmut Neunzig

Helmut Neunzig ist Mitglied der Gesellschaft für christlich jüdische Zusammenarbeit. Er hat sich seit langem mit dem Judentum beschäftigt und dazu Hebräisch gelernt. Hanna Eggerath hat langjährige Erfahrungen in der Forschungsarbeit. Ihr Buch „Im Gesteins“ stellt das ursprüngliche Neandertal in Bildern des 19. Jahrhunderts dar. Im Jahre 2008 erhielt sie für ihr Engagement für ihre Heimat Hochdahl den Rheinlandtaler. <br>Beide hatten nicht das Glück, an einer Universität die notwendigen Fer

Helmut Neunzig
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Produktinformationen ""Ihr Andenken sei ihnen zum Segen""

Der jüdische Friedhof am Blomericher Weg gehört seit der Gebietsreform von 1975 zur Stadt Ratingen. Die Grabsteine, die hier ausführlich dokumentiert und analysiert werden, sind eine Geschichtsquelle ersten Ranges. Darüber hinaus wurde eine Vielzahl von Informationen über die jüdischen Familien aus Kettwig vor der Brücke bis zur Shoah zusammengetragen, die allerdings nicht selten bruchstückhaft bleiben müssen, weil die Vernichtung der Juden auch viele ihrer Lebenspuren vernichtet hat. Dieser Friedhof der ehemaligen jüdischen Gemeinde Kettwig vor der Brücke dokumentiert die kulturelle Vielfalt des Landjudentums in der Region bis zum Beginn der nationalsozialistischen Diktatur im Jahr 1933.

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